Ein englischer Kunsthistoriker will einen lange verschollenen Bruegel an sich bringen. Spannend, witzig, doppelbödig.
Ein eleganter, witziger und doppelbödiger Roman über die Liebe zum Leben, zur Kunst und zum Besitz.
Ein eleganter, witziger und doppelbödiger Roman über die Liebe zum Leben, zur Kunst und zum Besitz.
Der Kunsthistoriker Martin Clay zieht sich mit seiner Familie in ein Cottage nördlich von London zurück, um hier endlich sein Buch über den Einfluß des Nominalismus auf die niederländische Malerei des 15. Jahrhunderts zu beenden. Doch bei seinen neuen Nachbarn Tony und Laura Churt, verarmten Landedelleuten, findet er unter allerhand Gerümpel etwas, was ihn sein Vorhaben ganz vergessen lässt: das Bild der Bilder, verschmutzt und kaum erkennbar, aber – er weiß es instinktiv und mit großer Sicherheit – ein verlorengegangener Breugel.
Martin setzt alles daran, Beweise für seine Vermutung zu finden, und zwar unter größter Geheimhaltung. Er muss das Gemälde an sich zu bringen, ohne daß der ahnungslose Besitzer Wind davon bekommt, was für einen Schatz er jahrelang als Kaminabdeckung verwendet hat. – Inzwischen wird Kate, Martins Frau, mißtrauisch: Daß er soviel Zeit bei den Nachbarn zubringt, schreibt sie vor allem der attraktiven jungen Laura zu.
Michael Frayn
Vielleicht ist das Buch auch ein besonderer Leckerbissen für Frauen, die sich mal so richtig über einen Typen aufregen wollen, der in einer Beziehung einfach alles falsch macht und selbst zum Fremdgehen zu ungeschickt ist.
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