Glanz und Elend einer Kindheit in der von modernen technischen Entwicklungen noch weitgehend unberührten ländlichen Welt des St. Galler Rheintals der frühen dreißiger Jahre. Der kleine Simon spürt die Veränderungen, er hört Geschichten, auf die er sich keinen Reim machen kann, aber er vertraut darauf, daß alles wieder gut wird. »Der Autor zeichnet eine vielschichtige Welt, in der Haß, Liebe, Erotik und Tod, Arbeit, aber auch Gewalt und Furcht ihren Platz haben.« Corinna Jäger-Trees in »Der kleine Bund«
Hans Boesch
Hans Boesch wurde 1926 im Kanton St. Gallen als Sohn eines Forstwarts geboren, studierte Tiefbautechnik, arbeitete an einem ETH-Institut als Verkehrsplaner. Mit zwanzig begann er zu schreiben, veröffentlichte Romane, Satiren und Essays. Er starb 2003 in der Nähe von Zürich.