Der Vater der beiden Indianerkinder Sajo und Schapian rettet eines Tages zwei kleine Biber und bringt sie seinen Kindern mit nach Hause ...
Sajo und ihr Bruder Schapian gehören zu einem Indianerstamm, der sehr freundlich mit der Natur umgeht. Die Indianer bedanken sich zum Beispiel bei den Bäumen, bevor sie sie fällen, wenn sie ein Kanu bauen möchten oder ein Feuer entzünden wollen. Sie nehmen sich nur so viel von der Natur, wie sie auch wirklich zum Leben brauchen.
Der Vater von Sajo und Schapian, er heißt „Große Feder“ - „Gitschi Megwon“ - rettet eines Tages zwei kleine Biber und bringt sie seinen Kindern mit nach Hause ...
Wäscha-kwonnesin
Wäscha-kwonnesin (zu Deutsch Grau-Eule) lebte von 1888 bis 1938. Er war nach seinen eigenen Angaben ein indianisches Halbblut, von Beruf Fallensteller, Pelztierjäger und Kanumann. Später wurde aus dem Jäger ein Tierheger, der sich besonders für die Biber, die von der Ausrottung bedroht waren, einsetzte. Sein abenteuerliches Leben in den weiten Wäldern Kanadas beschriebt er sehr anschaulich in dem Buch >Die Biberburg<.