Ein Jahr Trump II: Wie die Tech-Milliardäre unsere Demokratie zerstören und warum digitale Souveränität so wichtig ist
Man muss die Tech-Oligarchen des Silicon Valley als Avantgarde verstehen. Eine Handvoll Männer mit Milliardenvermögen, futuristischer Technologie und einer Vorliebe für Science-Fiction sieht sich berufen, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen. Und hat sich hinter einem Mann versammelt, der diese Ideen durchsetzen kann: Donald Trump.
Jannis Brühl
Jannis Brühl, geboren in Nürnberg, ist einer von Deutschlands führenden Digitaljournalisten und leitet das Team Geld & Tech der Süddeutschen Zeitung. Er studierte Politik und Amerikanistik in Erlangen und Portland, Oregon. In New York City war er Arthur-F.-Burns-Stipendiat in der Redaktion der Investigativplattform ProPublica. Er ist als Moderator und Speaker tätig und berichtet seit mehr als zehn Jahren für die SZ über Big Tech, vor allem über die Disruptionen aus dem Silicon Valley und ihre Auswirkungen auf die deutsche Gesellschaft.
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»Auch wenn die digitale Souveränität bereits in aller Munde ist, ist Jannis Brühls lehrreiches Buch das beste Argument dafür, hier endlich an Tempo zuzulegen.«
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»Brühl analysiert den digitalen Umbruch jenseits des Silicon-Valley-Mythos. [...] Eine ebenso kluge wie beunruhigende Analyse unserer politischen Gegenwart.«
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»Ein hochaktuelles, alarmierendes Buch, das sich wie eine Bestandsaufnahme eines politischen Kipppunktsliest. [...] Nüchtern recherchiert, journalistisch präzise und analytisch klar.«
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»Eine präzise und beunruhigende Analyse unserer Gegenwart.«
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»Ein Muss für alle, die verstehen wollen, wie das Denken des Silicon Valley unsere Demokratie verändert.«
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»Ein griffiges wie drängendes Werk.«
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