Matthias Heine behandelt unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert über 80 Wörter, die heute als diskriminierend, problematisch und gestrig bezeichnet werden oder im Verdacht stehen, es zu sein. Die Wörter reichen von behindert über Eskimo, Flüchtling bis Weißrussland und sogar Milch und bester Freund.
All diese Wörter sind auf die eine oder andere Art kaputt. Manche funktionieren gar nicht mehr, andere kann man mit Vorsicht noch verwenden. Heine erklärt die Geschichte der Wörter und der Diskussionen um sie, warum sie so heikel sind und wie und wann man sie vermeiden sollte. So leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zu der aufgeheizten Debatte um den Sprachgebrauch. Wer es gelesen hat, kann eine fundiertere Meinung entwickeln und erhält Sicherheit bei der eigenen Ausdrucksweise.
- Was macht ein Wort zum Tabu und wer entscheidet das?
- Mit Hintergründen und Einschätzungen zu Diskussionen um Wörter
- Von Duden-Bestsellerautor Matthias Heine
Matthias Heine
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"Die vielen Fakten, die Heine zusammengetragen hat, machen das Buch zu einer kurzweiligen Lektüre." dpa
dpa ()
"Mit seinem Buch «Kaputte Wörter?» liefert Matthias Heine viele nützliche Informationen in undramatischem, sachlichem Ton, der der Diskussion guttut."
SRF ()
"Dies ist ein Stück aktuelle deutsche Sprachgeschichte, mit leichter Hand geschrieben. Empfehlenswert für alle, die ihre Sprache lieben."
Horst Haider Munske ()
"So schreibt er gut recherchierte Wortbiographien und behutsame Charakterstudien, die Unerwartetes zutage fördern, Brisantes entschärfen und vermeintlich Harmloses enttarnen."
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