Gelungenes Prozessmanagement führt zu größerer Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens. Osterloh/Wübker ergänzen und erweitern die Theorie des Prozessmanagements um die Aspekte des Wissensmanagements, des Organisationalen Lernens und der Motivation. Sie zeigen, wie Sie in Ihrem Unternehmen die strategische Ressource "Prozessorganisation" unter diesen erweiterten Aspekten entwickeln und nutzen können.
Das Ergebnis dieser Ausführungen ist: Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn sie es schaffen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Qualifikationen zu nutzen. WETTBEWERBS-FÄHIGER DURCH PROZESS- UND WISSENSMANAGEMENT erläutert, daß es für die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens entscheidend ist, auch die Humanressourcen von Frauen in Unternehmen weitaus stärker einzusetzen.
Praxisnahe Fallbeispiele verdeutlichen, wie Sie ihre betriebliche Gleichstellungsförderung weiterentwickeln und in die Organisations- und Prozessgestaltung integrieren können.
Margit Osterloh ist ordentliche Professorin und Inhaberin des Lehrstuhles für Organisation, Innovations- und Technologiemanagement an der Universität Zürich. Sie beschäftigt sich besonders mit Prozeß- und Wissensmanagement, Gestaltung von Teamarbeit, New Public Management und Frauen in Unternehmen.
Dipl.-Kff. Sigrid Wübker war Forschungsassistentin am Lehrstuhl von Prof. Osterloh und ist heute Personal- und Organisationsentwicklerin am Eidgenössischen Personalamt der Schweizerischen Bundesverwaltung in Bern. Sie betreute das SGO-Forschungsprojekt "Prozeß- und Wissensmanagement".
Die Autorinnen ergänzen und erweitern die Theorie des Prozessmanagements um die Aspekte des Wissensmanagements, des Organisationalen Lernens und der Motivation. Dabei wird die wichtige Thematik der Chancengleichheit der Geschlechter im Sinne der optimalen Nutzung von Humanressourcen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit miteinbezogen.
Praxisnahe Fallbeispiele veranschaulichen die theoretischen Grundlagen.
Prozessmanagement und betriebliche Gleichstellung
Osterloh/Wübker ergänzen und erweitern die Theorie des Prozessmanagement um die Aspekte des Wissensmanagements, des Organisationalen Lernens und der Motivation. Sie zeigen, wie Sie in Ihrem Unternehmen die strategische Ressource "Prozessorganisation" unter diesen erweiterten Aspekten entwickeln und nutzen können.
Das Ergebnis dieser Ausführungen ist: Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn sie es schaffen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Qualifikationen zu nutzen. WETTBEWERBSFÄHIGER DURCH PROZESS- UND WISSENSMANAGEMENT erläutert, daß es für die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens entscheidend ist, auch die Humanressourcen von Frauen in Unternehmen weitaus stärker einzusetzen. Praxisnahe Fallbeispiele verdeutlichen dieses.
Margit Osterloh
Motivation Organisation (Betriebswirtsch.) Prozessmanagement SGO Schweizerische Gesellschaft für Organisation Wettbewerbsfähigkeit