Kian will Profi-Fußballer werden! Und würde alles dafür tun. Alles? Als sich die ganz große Chance in Form eines Probetrainings bietet, kann Kian sein Talent endlich unter Beweis stellen. Doch weil seine Eltern nichts von Fußball halten, muss er sie anlügen. Auf dem Platz ist Kian rassistischen Beschimpfungen und groben Fouls ausgesetzt. Wie viel ist Kian bereit zu geben, um seinen großen Traum vom Fußball wahr werden zu lassen?
Fußballgeschichte zum Mitfiebern – leicht zu lesen und spannend erzählt. Einfach super lesbar! Mehr zu den super lesbaren Büchern unter www.superlesbar.de
Rechtzeitig zur Männer-Fußball-EM 2024
Überzeugende Geschichte zum Thema den eigenen Platz in der Gesellschaft finden
Lebensalter 11 J. / Leseniveau 9 J.
Antolin
Bali Rai
Bali Rai wuchs als Sohn indischer Einwanderer in Leicester auf. Als Kind träumte er davon, Fußball für den FC Liverpool zu spielen oder Autor zu werden. Heute schreibt er die Geschichten, die er gern selbst als Jugendlicher gelesen hätte.
Diversität Fußball Fußball WM Kinderbuch ab 11 lesen üben Sport Weltmeisterschaft Europameisterschaft Rassismus Vielfalt Antirassismus Antolin Ausgrenzung Diskriminierung Indien
»Identität, Zukunftsträume, Selbstbewusstsein: Der kleine Roman greift leichthändig große Themen auf. Die Reihe ›Super lesbar‹ eignet sich (nicht nur) für ältere Kinder und Jugendliche, die sich mit längeren Texten noch schwertun, aber ihre Lebenswirklichkeit und Interessen in Geschichten wiederfinden wollen.« Stiftung Lesen
»Eine absolut runde Geschichte – und das nicht nur wegen des Fußballs: Kinder können sich darin wiederfinden, mit Kian mitfiebern, fürs Lesen Begeisterung entwickeln und mit einer packenden Geschichte die Fußball-EM ausklingen lassen oder den Sommer fußballmäßig verlängern.« Stefanie Fischer, Blog Kinderbuchstabensuppe, 8.6.2024
»Mit einfachen Sätzen, einem aufgelockerten Layout und einer spannenden Handlung wird daraus eine wunderbare Geschichte. Wie schon in den anderen Büchern der Reihe „Super lesbar“ werden auch ungeübte Leser:innen hier auf ihre Kosten kommen.« Angela Hagen, Borromäusverein
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