Zwei Freundinnen. Ein Problem. Kein Geld.
Manchmal beschließt man mit fünfzehn, woran man nicht mehr glauben will. Issa hat der romantischen Liebe längst abgeschworen, zu laut sind die Geldsorgen ihrer Familie, zu deutlich die gescheiterten Träume der Eltern.
Issa besucht ein Gymnasium voller Rich Kids, während zu Hause jeder Euro zählt. Halt gibt ihr nur Grace: forsch und überzeugt davon, dass Geld vor allem ein lösbares Problem ist. Als Issas Familie in eine existenzielle Notlage gerät, beschließen die beiden Freundinnen, selbst aktiv zu werden. Gleichzeitig hat auch Grace ein Problem, wenngleich ein medizinisches: Ihr Brüste sind zu groß, sie hat Schmerzen und schämt sich. Doch die Krankenkasse will nicht zahlen. Die beiden begeben sie sich auf eine monetäre Odyssee, die sie zwingt, Grenzen zu überschreiten – moralische ebenso wie gesellschaftliche.
Der erste Jugendroman der Bestsellerautorin (»Lügen über meine Mutter« & »Junge Frau mit Katze«)
Pointiert, amüsant und dramatisch-relevant erzählt
Zwei unterschiedliche, aber unzertrennliche Freundinnen, die mit allen Mitteln an Geld kommen müssen
Daniela Dröscher
Jugendbuch ab 14 Jugendbuch ab 15 Coming-of-Age Witz und Drama Soziale Ungleichheit Klassenbewusstsein Schräge Figuren Feminismus Literarisches Jugendbuch Emotional Freundschaft trotz Klassenunterschieden Arm und Reich Prekariat vs. Privilegien Erwachsenwerden Familienkonflikte
»So eine gute Geschichte! Warum ist noch niemand vorher darauf gekommen, diese Themen so zu erzählen?« Judith Holofernes
»Daniela Dröscher erzählt in ihrem ersten Jugendroman von ökonomischer Ungleichheit und der Frage, wie weit man füreinander gehen darf.« Jury DIE ZEIT Kinder- und Jugendbuchbestenliste, August 2026
Zwei Freundinnen stehen kämpferisch füreinander ein: literarisch, anregend, kritisch und packend von der ersten Seite an.« Jana Kühn, BÜCHER Magazin, 5/2026
»…Dröschers Geschichte erzählt von einer bedingungslosen Freundschaft, vom Verliebtsein, vom Rebellieren – und von der Verantwortung, die manche Kinder viel zu früh für ihre Eltern übernehmen müssen.« Anna Vollmer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.6.2026
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