Erst verschwindet ihr Bruder, dann taucht die geheimnisvolle Sol in ihrem Leben auf, die alles durcheinanderbringt. Zufall oder nicht - es ist der Moment, in dem die 16-Jährige Tonia alles infrage stellt, auch das System der Überwachung, in dem sie lebt. Sie schaltet ihren Sensor ab, klinkt sich aus und flieht in den Wald, wo es trotz großer Dürre auf eigentümliche Weise regnet. Was als kleine Flucht begann, wird für Tonia zu einer atemberaubenden Suche nach dem Geheimnis der »Regenkinder«, bei dem sie auf eine unerhörte Wahrheit stößt.
Ein aufwühlender Roman um ein Mädchen, das vor Neugierde brennt und endlich weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt von Stefanie Höfler, der Autorin von "Der Tanz der Tiefseequalle".
Eine spannende Flucht aus einer totalitär überwachten Zone in den wilden Wald
Aufwühlend, emotional und packend
Von der Autorin der Bestseller Tanz der Tiefseequalle und Feuerwanzen lügen nicht
Stefanie Höfler
Stefanie Höfler, geboren 1978, studierte Germanistik, Anglistik und Skandinavistik in Freiburg und Dundee/Schottland. Sie ist Lehrerin und Theaterpädagogin und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort im Schwarzwald. Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bisher das Kinderbuch »Helsin Apelsin« (Illustrationen von Anke Kuhl) und die Romane »Mein Sommer mit Mucks«, »Tanz der Tiefseequalle«, »Der große schwarze Vogel« und »Feuerwanzen lügen nicht«, die alle unter anderem für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurden. Zusammen mit der Illustratorin Claudia Weikert entstanden die Bilderbücher »Waldtage«, »Die Eroberung der Villa Herbstgold« und »Nachtspaziergang«.
Jugendbuch ab 12 Adoleszenzroman Coming of age Dystopie Freunde Young Adult erste Liebe Abenteuer Naturkatastrophe Wald autoritärer Staat Climate change empfohlene Jugendbücher Familie Gefühle
»Ein komplexer, klug aufgebauter Roman, der viele aktuelle Themen aufgreift. Ethische Fragen stellt und lange nachwirkt. Klare Leseempfehlung…« Andrea Duphon, 1001 Buch, 2/2026
»Ein ebenso feinfühliges wie erschütterndes Porträt einer Überwachungsgesellschaft, das die zeitlose Frage stellt: Wie viel Sicherheit ist uns unsere Freiheit wert?« Andrea Wanner, TITEL Kulturmagazin
»…der Roman lebt weniger von Spannung und Aufbau als von den Fragen, die er aufwirft. Und von der Tatsache, dass er für diese nie klare Lösungen parat hält.« Anna Vollmer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.7.2026
()