Hirsch Heinrich kommt aus einem Wald in China in einen deutschen Tierpark. Weil alle Leute gut zu ihm sind, überwindet er sein Heimweh. Doch dann steht Weihnachten vor der Tür und die Besucher werden immer weniger. Da springt Hirsch Heinrich über das Gatter seines Geheges und macht sich auf den langen Weg nach China.
Fred Rodrian
Fred Rodrian (1926-1985) studierte am Institut für Literatur Johannes R. Becher in Leipzig. Er war Erzähler, Lektor, Verlagsleiter und Kinderbuchautor.
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»Ein DDR-Kinderklassiker mit liebevollen Illustrationen.« Benjamin
»Sie [die Kinder] bewundern den Mut von Hirsch Heinrich, seine Kollegialität (er sagt allen Tschüss), sie kennen seine Traurigkeit, sie fiebern mit seiner Odyssee, sie lieben die grafische Leichtigkeit Klemkes, und sie ahnen, auch auf sie würde solch ein Hirsch warten, wenn sie nur eine Möhre hätten und Eltern, die ihnen den längsten Nachmittag der Welt verkürzen.« Frankfurter Neue Presse
»Dieses Buch mit einer wunderschönen Geschichte ist nicht umsonst ein Klassiker der DDR-Kinderliteratur.« familien-welt.de, 20.11.2016
»Das Buch ist genial um es kleinen Kindern vorzulesen und das wird man nicht nur einmal machen müssen! Doch dieses Buch ist außerdem ein sehr gutes Erstlesebuch - da die Kinder die Geschichte kennen und sich schnell im Text zurechtfinden. Bemerkenswert sind die Bilder durch die dieses Buch lebt und so manch ein Kind zum nachmalen anregt.« lesering.de, 12.12.2015
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