Mobbing, Bodyshaming und Sensationsgier - Eine Geschichte, die alles in Frage stellt, auch das eigene Verhalten. „Halbe Helden“-Autorin Erin Jade Lange rüttelt auf.
„Ihr glaubt, ich esse zu viel? Das ist noch gar nichts. Geht am 31. Dezember online, wenn ich die Live-Übertragung meiner Henkersmahlzeit ins Netz stelle. Schaut zu … wie ich mich zu Tode fresse.“
Der dicke Außenseiter «BUTTER» will seinen Mobbern eins auswischen. Sein Plan: sich in einem Livestream zu Tode essen.
Als Butter den Entschluss online ankündigt, erwartet er Entrüstung oder Mitleid. Aber das Gegenteil passiert: Seine Mitschüler*innen und Mobber sind von seinem Plan begeistert und feiern ihn wie einen Helden.
Zum ersten Mal in seinem Leben hat Butter das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Doch sein Todesdatum rückt immer näher und wenn er die Sache nicht durchzieht, verliert er alles, was plötzlich zum Greifen nahe scheint …
Die Wiederentdeckung des erstmals bei Rowohlt unter dem Titel „Butter“ erschienenen Romanes. Jetzt so aktuell wie nie!
Dieses Buch tut weh, noch lange, nachdem man es zugeklappt hat
- Mobbing, Bodyshaming und Sensationsgier
- Die Wiederentdeckung des Jahres!
- Bildgewaltig und kontrovers: Autorin Erin Jade Lange rüttelt auf
Erin Jade Lange
Erin Jade Lange hat einige Zeit als Journalistin gearbeitet und greift als Inspiration für ihre Bücher noch immer gerne aktuelle Ereignisse aus der Realität auf. In ihren Geschichten gelingt es ihr, Fiktion zum Leben zu erwecken. Das beweisen sämtliche Preise, die sie bisher für ihre Bücher gewonnen hat, darunter auch der deutsche Jugendbuchpreis Friedolin. Ihr Roman „Halbe Helden“ war für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Mit ihrer Familie lebt die Autorin im sonnigen Arizona.
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