Desinformation
Russische DNA oder westliches Narrativ
Ein Buch von Hendrik Herhaus
Was ist Wahrheit – und wer entscheidet darüber?
In einer Zeit, in der Information zur Waffe geworden ist, stellt Hendrik Herhaus eine unbequeme Frage:
Ist Desinformation ein russisches Phänomen – oder ein westliches Konstrukt?
Mit analytischer Schärfe und journalistischem Mut untersucht Herhaus, wie der Westen ein Kriegsnarrativ verteidigt, das auf wackeligen Beinen steht. Kritische Stimmen werden immer häufiger als „russische Desinformation“ diskreditiert – nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie stören.
Gleichzeitig verändert sich der Journalismus: Statt neutral zu berichten, verstehen sich viele Medienmacher heute als Aktivisten für eine bessere Welt. Doch was passiert, wenn der "gute Kampf" zur Einbahnstraße der Meinungsvielfalt wird?
„Desinformation – Russische DNA oder westliches Narrativ“ ist ein provokantes, differenziertes Werk, das zeigt:
Zensur beginnt nicht immer mit Verboten – manchmal beginnt sie mit der besten Absicht.
Ein Buch für alle, die hinter die Kulissen blicken wollen.
Bevor andere für dich entscheiden, was du wissen darfst.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten
Weil wir in einer Zeit leben, in der Informationen schneller zirkulieren als je zuvor –
aber echte Aufklärung immer seltener wird.
„Desinformation“ von Hendrik Herhaus liefert keine einfachen Antworten, sondern stellt die Fragen, die andere vermeiden.
Es ist ein Buch für alle, die nicht länger nur glauben wollen, was ihnen gesagt wird – sondern verstehen möchten, warum es gesagt wird, von wem und mit welchem Ziel.
👉 Sie wollen wissen, ob die westliche Zensur wirklich der Wahrheit dient – oder nur dem Machterhalt?
👉 Sie spüren, dass der Journalismus nicht mehr nur berichtet, sondern zunehmend bewertet?
👉 Sie möchten selbst entscheiden, was Desinformation ist – und was legitime Kritik?
Dann ist dieses Buch mehr als eine Lektüre –
es ist ein Werkzeug zur eigenen Urteilsbildung.
Kaufen Sie dieses Buch, wenn Sie bereit sind, den Filter fallen zu lassen –
und sich ein eigenes Bild zu machen.
Hendrik B. Herhaus
Ich bin Hendrik B. Herhaus (Weber), 1977 in Deutschland geboren und lebe seit 2006 in Norwegen. Schon früh entwickelte ich ein starkes Interesse für Außen- und Sicherheitspolitik – ein Interesse, das mich bis heute begleitet.
Seit der Ukraine-Krise im Jahr 2014 liegt mein thematischer Schwerpunkt auf den Entwicklungen in Russland, der Ukraine, dem Donbass und auf der Krim. Um mir ein eigenes Bild von der Lage vor Ort zu machen, reise ich seit 2016 regelmäßig in diese Regionen. Der direkte Austausch mit den Menschen und Gespräche mit politischen Vertretern sind mir dabei besonders wichtig – sie ermöglichen Perspektiven, die in der öffentlichen Debatte oft zu kurz kommen.
Aus dem Wunsch heraus, Brücken zu bauen und den Dialog zu fördern, habe ich 2017 die NGO Volksdiplomatie Norwegen gegründet. Ziel unserer Arbeit ist es, das gegenseitige Verständnis zu stärken und freundschaftliche Beziehungen zwischen Norwegen und Russland zu fördern – gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen.
Für mein Engagement wurde ich 2021 unter anderem mit dem Orden der Freundschaft der Russischen Föderation ausgezeichnet – eine besondere Ehre, die ich als Ansporn verstehe, meinen Einsatz für Verständigung und Frieden fortzusetzen.
Veröffentlichungen:
2019 «Unsere Krim - Staatsstreich oder demokratische Entscheidung»
Übersetzt auf Norwegisch, Russisch und Englisch.
2020 «Herbert Herhaus - Die Geschichte meiner Gefangenschaft und Flucht»
2021 «Volksrepublik Donezk - Staat oder Terrororganisation»
Übersetzt auf Russisch
2024 «Desinformation - Russische DNA oder westliches Narrativ»
2025 «Kaffee, Kippen und Musik - Eine Reise in den russischen Donbass»
Übersetzt auf Englisch
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