Der Roman INN zeigt die verhängnisvollen Erfahrungen des Franz Rohrer. Sein Leben wird zutiefst von den Vorstellungen seines Großvaters von einer mystischen Götterwelt geprägt. Mit dem Tod eines Mädchens entwickelt es sich zum Psychothriller. Auch in den Jahren als erfolgreicher Kardiologe in den USA und in der Ehe mit der schönen und einflussreichen New-Yorkerin Jeanette fühlt er sich von Rachegeistern verfolgt. Sie treiben ihn von New York nach Flagstaff, Arizona, in die Arme des 'Westerngirls' Susan, Dort sowie auch nach seiner Rückkehr in die Heimat kommt es auf tragische Weise zu Todesfällen Er sieht sich als der Schuldige und flieht in ein Kloster in der Toskana, verwickelt sich in die Machenschaften von Kirche und Mafia und landet schließlich am Oberlauf des Inns bei St. Moritz.
Verzweifelt versucht er dem Fluch des Acheloos zu entkommen.
Das Buch bietet spannende Unterhaltung. Der Leser kann seinen Erfahrungshorizont erweitern, an den Geschehnissen seine eigene Existenz und die Unberechenbarkeit des Lebens reflektieren
Werner Prügner
Werner Prügner ist Medizinwissenschaftler, war für verschiedene internationale Pharma-Konzerne tätig und ist Autor von Drehbüchern für Kriminalgeschichten. Er hat auch Kurzgeschichten sowie ein Kinderbuch geschrieben und illustriert. Zeitweise hat er in den USA gelebt und gearbeitet. INN ist sein erster Roman.
Mythologie Religion Verbrechen Angst Psychose Prägung Unberechenbarkeit