»Ein atemberaubendes Debüt über Liebe, Ethnie, Brutalität und den Balsam der Vergebung.« People
An dem Tag, als Ruthie verschwand, waren die Kriebelmücken irgendwie besonders hungrig
1962. Eine Mi’kmaq-Familie aus Nova Scotia reist nach Maine, um während des Sommers Blaubeeren zu pflücken. Kurz darauf ist die vierjährige Ruthie verschwunden. Sie wird zuletzt von ihrem Bruder Joe an einem Feldrand gesehen. Ihr Verschwinden wirft Rätsel auf, die Joe und seine Familie verfolgen und für lange Zeit ungelöst bleiben.
In Maine wächst ein Mädchen namens Norma in einer wohlhabenden Familie auf. Ihr Vater ist emotional distanziert, ihre Mutter erdrückend überfürsorglich. Mit zunehmendem Alter ahnt Norma, dass ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Sie wird nicht aufgeben, dieses Geheimnis zu lüften.
Beeren pflücken ist eine berührende Geschichte über ungebrochene Hoffnung, unerschütterliche Liebe und die Kraft der Familie – selbst im Angesicht von Trauer und Verrat.
»Beeren pflücken könnte ich in Dauerschleife lesen.« Susanne Schumann, Brigitte
»Ein bewegender Roman über Verlust, Verdrängung und dunkle Familiengeheimnisse.« Freundin
»Ein Buch, das mich wirklich überzeugt hat.« Jan Ehlert, eat.READ.sleep
Der Bestseller aus Kanada
Eine herzzerreißende Geschichte zweier Familien – eine voller Liebe, Trauma und Verlust, die andere voller Geheimnisse und Unbekanntem
Für Fans von Celeste Ng, Delia Owens und Barbara Kingsolver
Amanda Peters
Amanda Peters ist eine Schriftstellerin mit Mi'kmaq- und Siedlerabstammung. Ihr Bestseller-Debütroman Beeren pflücken gewann u. a. den Barnes and Noble Discover Prize, die Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction und wurde für den Amazon First Novel Award und zahlreiche weitere Preise nominiert. Er erschien in 26 Ländern. Peters hat einen Abschluss in Kreativem Schreiben von der University of Toronto und ist Absolventin des Master-of-Fine-Arts-Programms am Institute of American Indian Arts in Santa Fe. Sie lebt und schreibt im Annapolis Valley, Nova Scotia.
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»In ihrem beeindruckenden Romandebüt ›Beerenpflücken‹ erzählt (Peters) eine bewegende Geschichte, die einerseits um die Diskriminierungkanadischer Ureinwohner kreist, andererseits unfreiwillige Kinderlosigkeit thematisiert.«
Barbara Beer ()
»(...) ohne Zweifel ein gutes Buch (...).«
Katharina Mahrenholtz ()
»Ein bewegender Roman über Verlust, Verdrängung und dunkle Familiengeheimnisse.«
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»Ein toller Roman für alle, die sich für Identitätsfragen und Familiengeschichten interessieren [...].«
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»Ein atemberaubendes Debüt über Verlust und Trauer, Liebe und Vergebung.«
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»›Beeren pflücken‹ könnte ich in Dauerschleife lesen.«
Susanne Schumann ()
»[Ein] fesselndes und berührendes Debüt.«
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»Amanda Peters Roman wirft spannende Fragen auf und feiert die Familie als Quelle der Kraft.«
Eva Fischl ()
»Der Autorin gelingt es mit ihrer feinfühligen Erzählung ein tiefes Verständnis [...] für die vielfaltigen Charakteristika unter Menschen [...] zu schaffen.«
Eva Fischl ()