WAS BEDEUTET ES, ZU ZÄHLEN?
Nach eins kommt zwei. Das ist nur eines der spektakulären Zählsysteme, die die Menschheit hervorgebracht hat. Aber wie kamen wir darauf? Wie hat das Zählen Gesellschaften geprägt – und warum ist es bis heute wichtig?
Mitreißend erzählt Benjamin Wardhaugh die Geschichte des Zählens von der Steinzeit bis ins digitale Zeitalter. Von den ersten Kerben in Knochen über antike Rechenbretter und der Erfindung der »arabischen Ziffern« bis zum Likes-Zählen koreanischer Vlogger.
Es ist die bewegende Geschichte unserer Bemühungen, in einer widerspenstigen Welt Ordnungen zu erkennen – und eine Einladung, zu entdecken, wie spannend und vielfältig Mathematik sein kann.
»Sorgfältig recherchiert, zugleich lebendig erzählt.«
The Sunday Times
Eine mathematische Menschheitsgeschichte – von der Steinzeit bis zum
Cyberspace. Warum sind wir die einzige Spezies, die das Zählen beherrscht?
Für Leserinnen und Leser von Yuval Noah Hararis, Thomas de Padova, Albrecht Beutelspacher
Benjamin Wardhaugh
BENJAMIN WARDHAUGH ist ein britischer Historiker. Er studierte Mathematik, Musik und Geschichte an der Cambridge University sowie an der Guildhall School of Music and Drama in London – und ist fasziniert vom Einfluss der Mathematik auf unser Leben. Benjamin Wardhaugh lebt, lehrt und schreibt in Oxford.
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»(Eine) mitreißende Geschichte (...).«
Mario Gerwig ()
»Wardhaugh führt gekonnt und kenntnisreich, vielseitig und lebendig, orientierend und an ausgewählten Stellen auch tiefgehend durch die überraschend vielfältige Geschichte des Zählens.«
Mario Gerwig ()
»Wardhaugh legt (...) eine grandios geschilderte Reise zu den Anfängen der Mathematik vor.«
Mario Gerwig ()