US-WAHL 2024 | New York Times-Bestseller
Ein längst überfälliges Korrektiv der weißgewaschenen Geschichtsschreibung à la Trump
Humorvoll, bissig, tiefgründig, einzigartig
»UND WAS IST AMERIKA?
Ist es ein Stück Land, das übersät ist von den achtlos dahingeworfenen Knochen derjenigen, die der Doktrin der territorialen Expansion im Wege standen, oder eine Verfassung? Ist es eine Ansammlung zusammengedrängter Menschen, die sich danach sehnen, wieder frei atmen zu können, oder bloß ein paar Grenzen auf einer Karte?
Dies sind keine rhetorischen Fragen. Um die Geschichte der Schwarzen in diesem Land zu verstehen, müssen wir uns erst darauf einigen, wie wir ›dieses Land‹ definieren. Denn wenn das, was wir als ›Schwarze Geschichte‹ bezeichnen, jenes Puzzle umfasst, das heute als ›die Vereinigten Staaten von Amerika‹ bekannt ist, kamen die rund zwanzig versklavten Afrikaner, die im Jahr 1619 in Virginia landeten, mehr als ein Jahrhundert zu spät zur Party.«
»Harriot hat’s getan. Sein Buch ruft die komplette Bandbreite an Emotionen hervor: Lachen. Wut. Traurigkeit. Liebe (zum Schwarzen Widerstand). Hass (auf Anti-Schwarzen Rassismus). Mehr Lachen. Erkennen von Zusammenhängen, Verstehen und Entdecken.«
Ibram X. Kendi, Amerikas bekanntester Rassismusforscher und Autor von »Gebrandmarkt«
»So hätten wir uns den Geschichtsunterricht in der Schule gewünscht. Auf halber Strecke merkt man, dass es gar kein Buch über die Geschichte der Schwarzen in Amerika ist, sondern darüber, wie verdammt Schwarz die amerikanische Geschichte ist.«
Pharrell Williams, US-Musiker und Kreativdirektor bei Louis Vuitton
Michael Harriot gehört in den USA zu den bekanntesten Schwarzen
Journalisten
Platz 7 der New-York-Times-Bestsellerliste
Präsidentschaftswahl in den USA am 5.11.2024
Michael Harriot
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»[Matin Tschechne] ist begeistert von der Lockerheit, mit der der Autor sein Sujet behandelt.«
Martin Tschechne ()
»Mit sehr viel bissiger Ironie und einer Prise Sarkasmus hat Michael Harriot ein Geschichtsbuch der anderen Art geschrieben.«
Alemannò Partenopeo ()
»Er schreibt detailgetreu, ohne langweilige Akribie und trotz der Ernsthaftigkeit des Themas in leichtem, teils sogar humorvollem Ton.«
Madeleine Amberger ()
»Mit bissigem Humor und vielen Fakten [...] Ein längst überfälliges Korrektiv [...].«
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»Das wird nicht langweilig, tatsächlich kann man es […] als populärwissenschaftliches Sachbuch sehr gut verfolgen.«
Ziphora Robina ()
»Sein Buch – eine harsche Kritik an der US-Geschichtsschreibung, die nur weiße Helden kennt.«
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»Harriots Erzählung ist historisch fundiert durch reichhaltiges Quellenmaterial […], gespickt von ironischen Bemerkungen. […] Die Zugänglichkeit des sehr umfangreichen Werks wird noch gesteigert durch die aufgelockerte Form.«
Michael Ferschke ()
»Das Buch liest sich packend […].«
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»Michael Harriot entzaubert die ewig gleichen weißen Mythen um die amerikanische Gründungsgeschichte.«
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»Seine solide recherchierte wie notwemdige Geschichtskorrektur insistiert darauf, dass trotz Genozid und langer Segregation, Indigene und afroamerikanische Sklaven konstitutiv für die USA-Nation war.«
Hans-Dieter Grünefeld ()