EIN KIND ÄNDERT ALLES – aber was eigentlich genau?
Ein Kind ändert alles. Viele Eltern hören diese Worte, doch was dahintersteht, darüber wird meist geschwiegen. Der ominöse Baby-Blues soll nach der Geburt rasch verklingen, und dank Mutterinstinkt wird die vergessliche Mama das Kind schon schaukeln. Doch was wissen wir tatsächlich über die Veränderungen, die unser Gehirn in der Schwangerschaft, der Geburt und der turbulenten Zeit danach erfährt?
In ihrem Buch belegt die preisgekrönte Journalistin Chelsea Conaboy, selbst zweifache Mutter, wie weit viele Verklärungen der Elternschaft an der Realität vorbeigehen. Aus einer Geburt geht nicht nur ein neuer Mensch hervor, sondern mindestens zwei. Eltern durchlaufen eine Entwicklungsphase, die Neurobiologen mit der Pubertät vergleichen.
Anhand aktueller Studien und Gesprächen mit renommierten Wissenschaftlern liefert die Autorin uns einen Einblick in ein faszinierendes Forschungsfeld, das selbst noch in den Kinderschuhen steckt. Was ist es, das Eltern so sonderbar wie besonders macht? Und was fangen wir als Erziehende jetzt damit an? Ein Buch für alle, die auf der Suche nach der Wahrheit hinter dem Mythos Elternschaft sind.
Bahnbrechend und entlarvend – eine komplett neue Sicht auf das Thema Mutter- und Elternschaft
Mutterinstinkt – zwischen Mythos und Biologie. Antworten aus der Wissenschaft
Für Leserinnen und Leser von Linda Perry, Rachel Cusk und Mareice Kaiser
Chelsea Conaboy
CHELSEA CONABOY arbeitet als Wissenschaftsjournalistin mit dem Schwerpunkt Gesundheit. Sie war Teil des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Teams des Boston Globe für die Berichterstattung über den Bombenanschlag beim Boston-Marathon und hat in Zeitungen wie Politico, The Week und das Boston Globe Magazine veröffentlicht. Sie lebt in Maine mit ihrem Mann, ihren zwei kleinen Söhnen und ihrem eigenen sich verändernden mütterlichen Gehirn.
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»[…] es erfordert eine gewisse Konzentration und Muße, sich in das Thema Gehirn und die Verhaltensmedizin einzulesen. Dann aber wird man mit vielen Informationen und Erkenntnissen […] belohnt.«
Marlene Koch ()
Die Lektüre lohnt sich, denn die Autorin wertet darin die noch junge Forschung zur Neurobiologie der Elternschaft detailliert und systematisch aus.
Anne-Kathrin Weber ()
»Conaboy liefert uns mit [...] ›Mutterhirn‹ einen Einblick in die Veränderungen, die unser Gehirn in der Schwangerschaft, unter der Geburt und in der turbulenten Zeit danach erfährt.«
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»[›Mutterhirn‹] überzeugt als (neuro-)wissenschaftlich fundiertes Plädoyer für die Fürsorge.«
Anne-Katirn Weber ()
»Ein Real-Talk, wie er öfter stattfinden soll[te].«
Tina Bauer ()
»Ein faszinierender Einblick in einen Forschungszweig, der noch in den Kinderschuhen steckt.«
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