»Man sagt, man kann den Zustand eines Ortes daran erkennen, wie es seiner Wildnis geht. Und ich sage, da draußen stimmt was nicht.«
Flirrende Hitze, raschelndes Sumpfgras und tödliche Alligatoren, die lautlos durchs Wasser gleiten: Versunken in den Sümpfen Louisianas liegt das verwunschene Jacknife, in das sich niemand mal so eben verirrt. Als die Journalistin Loyal hierhin zurückkehrt, hofft sie, sich mit ihrer besten Freundin aus Kindheitstagen zu versöhnen. Doch bevor Loyal mit ihr sprechen kann, wird sie ermordet aufgefunden. Niemanden interessiert es, was mit der jungen Frau passiert ist, die schon immer als Außenseiterin galt. Also beginnt Loyal, selbst Fragen zu stellen. Als sie Geheimnisse zutage fördert, die einige lieber unentdeckt gelassen hätten, zieht sich auch für sie die Schlinge zu.
Ein Roman wie eine Naturgewalt: über den Mut einer Frau, sich nicht mit einfachen Antworten zufriedenzugeben, und einen besonderen Ort, der uns den Atem raubt.
Eine junge Außenseiterin wird ermordet, eine Stadt schaut weg – nur eine stellt sich der Gefahr
Eine erschreckende Tat und die Freundschaft zweier besonderer Frauen
Mutig und berauschend erzählt Anna Bailey eine mitreißende Geschichte vor atemberaubender Kulisse
Für Leser:innen von Chris Whitaker und Shelley Read
Anna Bailey
1995 in Gloucestershire geboren, studierte Anna Bailey Kreatives Schreiben an der Bath Spa University. Eine Zeit lang lebte Anna in Texas und den Wäldern von Colorado. Nach einigen Jahren als Journalist:in in Großbritannien wohnt Anna heute in Frankreich.
neue Bücher 2025 Neuerscheinung 2025 Buch Bücher Chris Whitaker Chris Whitacker Delia Owens Shelley Read Marschlande Jarka Kubsova Der Gesang der Flusskrebse Stephen King weibliche Heldin Selbstfindung dunkle Vergangenheit
»Anna Bailey zeichnet meisterhaft das Bild dieser Welt, in der es immer wieder ums Überleben geht. [...] Ein sehr beeindruckender Krimi.« Tina Schröder
Tina Schröder ()
»Der Schreibstil mir vielen Methapern, bildlicher Sprache hat mir richtig gut gefallen, hat mich sofort ins Setting teleportiert.«
Corinna Brandies ()
»Anna Bailey gelingt eine berührende und spannende Geschichte einer Freundschaft, in der nichts einfach war.«
Sabine Bovenkerk-Müller ()
»Ein Roman wie die Landschaft, in der er spielt: gnadenlos, wild und beklemmend.«
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»Bedächtig und intensiv.« Monika Wenger
Monika Wenger ()
»Eine spannende, super atmosphärische Story«
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»Grandios und grob, phänomenal und aufwühlend, von mir gibt es eine Leseempfehlung!«
Vera Koniczek ()
»Fast noch mehr als die Handlung fesselt die Atmosphäre«
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»Trotz der düsteren Atmosphäre hat mir die Spannung gefehlt und die Charaktere blieben eher blass.«
Daniela Böning ()
»ein knisterndes Meisterwerk« Johanna von Festenberg
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»mit allem ausgestattet, was es für einen zünftigen Southern Noir braucht« Joachim Feldmann
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»Ein beklemmender, düsterer, teils emotionaler Roman.«
Christina Hahn ()
»A. Bailey ist eine großartige Erzählerin.« Christiane Morbitzer
Christiane Morbitzer ()
»Starke Story über Außenseiter, Freundschaft und das gnadenlose Leben in den Sümpfen.« Sylvia Nause-Meier
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