Der neue Roman der Weltbestsellerautorin und British-Book-Award-Gewinnerin Asako Yuzuki!
Ein Roman über Besessenheit, Freundschaft und das langsame Zerfallen zweier Leben.
Eriko hat einen prestigeträchtigen Job in einer Handelsfirma und ein makelloses Leben, doch unter dieser Oberfläche verbirgt sich eine alles verzehrende Einsamkeit. Sie ist fasziniert von Shoko, einer Hausfrau, die wie eine Katze in den Tag hineinlebt und in ihrem Lifestyle-Blog »Tagebuch einer nutzlosen Ehefrau« von ihrem hausfrauenunüblichen Alltag berichtet. Als die beiden sich zufällig kennenlernen, entsteht eine besondere Verbindung, die jedoch eine toxische Wendung nimmt, als Shoko plötzlich aufhört zu bloggen und verschwindet. Sie geraten in einen Strudel der Besessenheit, der eine Spur der Verwüstung hinterlässt.
»Tokyo Girls Club« ist ein kühner Roman, fesselnd und mit psychologischem Tiefgang.
Yuzukis Spezialität: kompromisslose Frauen, die in der Gesellschaft nicht vorgesehen sind und fatale Wellen schlagen
»Butter« wurde zum Weltbestseller, allein 200.000 verkaufte Exemplare in Japan
Eine der furchtlosesten und interessantesten Stimmen Japans
Asako Yuzuki
Asako Yuzuki wurde 1981 in Tokio geboren. Sie wurde für ihr Schreiben vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Noma-Verlagskulturpreis. Ihr Roman »Butter« ist in Japan ein Bestseller und verkaufte sich allein in Japan 200.000 mal. Er erscheint weltweit in zahlreichen Sprachen und gewann 2025 den British Book Award. »Tokyo Girls Club« wurde mit dem Yamamoto Shūgorō Preis ausgezeichnet.
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»ein psychologischer Thriller, der schnell gelesen ist, aber lange im Gedächtnis bleibt« Helene Slancar
Helene Slancar ()
»ein leises Drama, das ein Psychogramm zweier einsamer Frauen in Japans misogyner Gesellschaft zeichnet.« Kathrin Ivancsits
Kathrin Ivancsits ()
»›Tokyo Girls Club‹ ist ein kühner Roman, ein fesselnder Thriller und bietet psychologischen Tiefgang.«
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»Der Schreibstil ist präzise und steckt voller feiner Beobachtungen. Die Darstellung gesellschaftlicher Erwartungen in Japan hat mich hier besonders gefesselt [...].«
Alexandra Rump ()
»leicht und locker formuliert« Lorina Speder
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»Asako Yuzuki findet für diese verzerrten Gefühlswelten eine beeindruckend bildhafte Sprache.« Andi Hörmann
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»ein kluger und vielschichtiger Roman, der nicht nur für Japan relevant ist und der trotz allem mit einer versöhnlichen Note endet« Mike Domeyer
Mike Domeyer ()
»Ich fand dieses Buch faszinierend. Es ist eine intensive Charakterstudie über Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten und vor allem über Oberflächlichkeiten.«
Lena Boklage ()
»Ein unverhofft helles Buch über die dunklen Seiten menschlicher Seelen, mit psychologischem Tiefgang, subtilem Thrill und warmem Erzählton.« Antonia Peldszus
Antonia Peldszus ()
»›Tokyo Girls Club‹ beginnt [...] ruhig – und entwickelt sich dann [...] zu einer Geschichte über Einsamkeit, Projektionen und die Frage, wie weit Sehnsucht nach Nähe gehen kann.«
Elisa Pirog ()
»›Tokyo Girls Club‹ beschäftigt sich mit spannenden Themen und glänzt mit interessanten, wenn auch nicht unbedingt sympathischen Hauptfiguren.«
Jennifer Wilken ()
»Yuzuki entfaltet in ihrem psychologischen, gesellschaftskritischen Roman einen fesselnden Sog, hinterfragt Normen, Rollenzuschreibungen, verhandelt Einsamkeit, patriarchale Strukturen, Freundinnenschaft.« Sohra Nadjibi
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»Frauen mit Abgründen sind die Spezialität der Autorin Asako Yuzuki«
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»›Tokyo Girls Club‹ ist von einer Grandiosität, dass es einem den Atem, sogar die Sprache verschlägt.« Susann Fleischer
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»Sehr offen, werden hier zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt, die oft mit Neid und Unverständnis einhergehen.«
Annett Spiegel ()
»›Tokyo Girls Club‹ ist gleichermaßen gesellschaftskritisch wie berührend, feministisch und voller Empathie für seine Figuren – ein Buch, das lange nachhallt.« Lola Fröbe
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»psychologisch dicht und klar formuliert« Katharina Salzer
Katharina Salzer ()
»Ein richtiges gutes Buch.« Susanne Fröhlich
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»Kern ist dieser Roman eine Studie über Einsamkeit [...]. Die Beziehung zwischen Eriko und Shoko ist keine, die heilt. Sie ist eine, die verschlingt.
Und genau das macht das Buch so unangenehm gut.«
Caroline Günther ()
»Grade weil Asako Yuzuki ohne Pathos auskommt und ihre Figuren nie verurteilt, wirkt der Text lange nach.« Barbara Geschwinde
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»Ein Buch, das mutig und ehrlich von Machtverhältnissen, Einsamkeit des Großstadtlebens, Sexismus und der Beeinflussung der sozialen Medien erzählt.«
Sabrina Kühn-Friedrich ()
»ein berührender Text, der sehr in die Tiefe geht, uns aber auch mit einem positiven Gefühl zurücklässt«
Pia Ciesielski ()
»[...] Man [kann] sich [...] auf eine aufregende Reise begeben und erlebt hautnah, wie sich Frauenfreundschaften alles andere als heilsam entwickeln können.«
Dorothea Fading ()
»Dieser ›Tokyo Girls Club‹ ist die reinste Freundinnenhölle, sehr vergnüglich zu lesen, mit Gruseleffekt, der sich Seite für Seite verstärkt.« Linda Stift
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»Ein preisgekrönter Roman, der zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Glanz und Abgrund sein kann.« Sven Trautwein
Sven Trautwein ()
»Der neue Roman von [...] Yuzuki ist nicht nur fesselnd, sondern dringt auch tief in Themen wie Freundschaft, Abhängigkeit und die dunklen Seiten der Sehnsucht ein.« Irem Özkalgay
Irem Özkalgay ()