»Poetisch, zart und geheimnisvoll.« Jury des National Book Awards for Translated Literature 2021.
Claire, eine junge Schweizerin, verbringt den Sommer in Tokio bei ihren Großeltern. Sie möchte mit den beiden eine letzte große Reise unternehmen – nach Korea, ihrer Heimat. Seit dem Krieg sind sie nicht mehr dort gewesen. Der Großvater betreibt nun in Tokio ein Pachinko, eine Spielhalle mit Flipperautomaten, die ihm sehr ans Herz gewachsen ist. Während die Alten die Reise immer wieder aufschieben, betreut Claire die kleine Mieko – ein japanisches Mädchen, das allein mit seiner Mutter lebt. Es ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft …
Elisa Shua Dusapin erzählt meisterhaft von den Generationen und von der Sehnsucht nach Heimat.
Elisa Shua Dusapin
Elisa Shua Dusapin, geboren 1992, wuchs als Tochter eines französischen Vaters und einer südkoreanischen Mutter in Paris, Seoul und Porrentruy auf. Sie hat am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. Für ihr Debüt »Ein Winter in Sokcho« erhielt sie u. a. den »Robert-Walser-Preis« und den »National Book Award for Translated Literature« 2021. "Die Pachinko-Kugeln" wurden mit dem »Schweizer Literaturpreis« ausgezeichnet.
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»Mit ›Die Pachinko Kugeln‹ hat sie einen feinen, zarten Roman über Sehnsucht nach Heimat, Zugehörigkeit und ›reisende‹ Kulturen geschrieben.«
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»Es ist ein kleines, leises, aber feines Buch, das über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Generationen philosophiert und über die Sehnsucht nach Heimat.«
Eva Fischl ()
»Es lohnt sich, ihre schwebende Prosa näher kennenzulernen.«
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»Elisa Shua Dusapin [...] hat einen wunderbar verspielt-poetischen Roman über die niemals endende Suche nach Heimat geschrieben.«
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»Ein sprachlich gelungener Aufbruch«
Fabian Saner ()
»Elisa Shua Dusapin hat mit den ›Pachinko-Kugeln‹ einen poetischen Roman voller Einsamkeiten geschrieben.«
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»Eine behutsame, melancholische Erkundung von Herkunft, Verdrängung und Identität.«
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»Elisa Shua Dusapin erzählt diese Geschichte mit einer wahnsinnig präzisen,
knappen Sprache, die unheimlich viel Zärtlichkeit, aber auch mindestens
genauso viel Anstrengung bei der Suche nach Identität ausdrückt.«
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