Ein Debütroman über drei Frauengenerationen zwischen Herkunft und Gegenwart
Suzanna ist Fotografin. Sie hält die Träume anderer fest und die Geister der Familie in Schach. Bis ihre Mutter von einem Tag auf den anderen verschwindet. Sie scheint sich auf eine Reise in ihre Erinnerungen begeben zu haben, und Suzanna und der restlichen Familie bleibt nichts anderes übrig, als ihr dorthin zu folgen.
Ein zarter und spannender Roman über Emanzipation und die Sehnsucht nach einem Zuhause, das im Gegenwind der Geschichte unerreichbar scheint.
»Hannah Mann zeigt uns in ihrem wunderschönen Debüt, warum wir gar nicht genug Familienromane lesen können: Im Kleinen zeigt sich immer das große Ganze.« Dana von Suffrin, Autorin von »Nochmal von vorne« und »Toxibaby«.
»Ein eindringlicher Roman über Erinnerung und Herkunft – feinfühlig erzählt, mit großem Gespür für Zwischentöne und melancholischer Wärme.« Irina Kilimnik, Autorin von »Sommer in Odessa«.
Deutschsprachiges Debüt
Starke Frauenfiguren aus drei Generationen
Themenspektrum Erinnerung und Emanzipation
Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Sven Hassel)
Hannah Mann
Hannah Mann lebt in Berlin, ist familiär geprägt von osteuropäischer Märchenhaftigkeit und jüdischer Geschichte und rang als Urenkelin von Heinrich Mann lange mit dem Ruhm ihres Familiennamens. Nach einem Politikstudium, einer Karriere in Start-ups und ersten Kurztexten fand sie nun den Mut zur eigenen literarischen Stimme. Wie es dazu kam, beschreibt sie in ihrem Essay »Oh, Mann!« (ZEIT-Magazin). »Zeppelin und Karpfen« ist ihr Debütroman.
80er Jahre Berlin Westberlin Familienroman Generationen transgenerationelle Trauma jüdisch Polen Russland Migration Integration Mutterschaft Heinrich Mann Thomas Mann Dana von Suffrin
»ein sehr gelungenes Debüt« Sally-Charell Delin
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»Hannah Mann wollte immer schreiben, und Hannah Mann kann schreiben!« Katrin Krämer
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»Märchenhaft und ganz eigen.« Angela Wittmann
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»myself findet: Mann, ist der Roman gut!« Jenny Hoch
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»Stück für Stück entsteht das Bild einer bislang wenig gespiegelten Welt. Sehr vieles ist zu entdecken.« Niels Beintker
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