Eine Kindheit und Jugend im Ausnahmezustand und ein Mädchen, das zur Heldin der eigenen Geschichte wird.
Lale wächst in den 80ern in einer Berliner Männer-Kommune auf, in der Partys gefeiert und Revolutionen geplant werden. Sie darf wach bleiben, solange sie will, Süßigkeiten essen und ewig fernsehen. Doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und Verlässlichkeit, während ihre eigenen Grenzen immer wieder übertreten werden. Auf dem schmalen Grat zwischen Freiheit und Vernachlässigung sucht Lale ihren Weg, taumelt an den Rändern und findet Jahre später Halt im Erzählen selbst.
Authentisch, verletzlich, von poetischer Spannkraft.
»Lilli Tollkien schreibt mit einer Wucht, die man kaum erträgt – und gerade deshalb lesen muss.« Mareike Fallwickl
»Nach der ersten Seite war ich erschüttert, nach dem ersten Kapitel gefesselt. Ein Roman von unwahrscheinlicher Gravitation, ein seltenes Juwel.« Edgar Rai
Ein Text von höchster Dringlichkeit und Härte, präzise und direkt, doch immer poetisch erzählt
Über den unbeugsamen Überlebenswillen eines Mädchens, das zur Heldin der eigenen Geschichte wird
Für Leser:innen von Tove Ditlevsen und Ruth-Maria Thomas
Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Sven Hassel)
Lilli Tollkien
Lilli Tollkien, 1980 in Berlin geboren, begann verschiedene Ausbildungen und studierte unter anderem Regie und Musiktherapie in Berlin und Heidelberg. Sie arbeitete in sehr unterschiedlichen Berufen, etwa als Suchtberaterin in der JVA, als Jobcoach und Ausstatterin. Neben ihrem heutigen Beruf fotografiert sie und hat in Anthologien veröffentlicht. Sie lebt mit ihren Kindern in Leipzig. "Mit beiden Händen den Himmel stützen" ist ihr erster Roman.
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»[...] Ganz große Leseempfehlung für diesen feinfühligen Roman, der zeigt, was solche Erfahrungen mit einem Menschen machen.«
Stephanie Schreier ()
»Dieses Schreiben hat etwas Soghaftes« Laura Ewert
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»entwaffnend klare Sprache«
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»ein fesselndes und tragisches Werk«
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»ein wahnsinnig wuchtiges Buch« Katja Schönherr
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»Ein beeindruckender Debütroman, der einem gerade deshalb nahegeht, weil er Schatten UND Licht zeigt.« Sohra Nadjibbi
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»So zeigen sich Kreisläufe, Spiralen und Brüche – und wie die Erzählerin Kraft schöpft aus dem Schreiben und Beschreiben dieser Erfahrungen. Sehr bewegend!«
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»Der Roman ist ein schmerzhaft-schönes Plädoyer für weibliche Resilienz und die Kraft, sich durchs eigene Erzählen selbst zuheilen.« Michèle Binswanger
Michèle Binswanger ()
»keine Anklage, sondern das bewegende Zeugnis von Resilienz, Selbstermächtigung und Identitätsfindung – allen Widerständen zum Trotz« Oliver Pfohlmann
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»[...] Ein Roman über Macht, Missbrauch, Vernachlässigung und das Wegsehen der Gesellschaft. Was für ein monumentales Werk!«
Eva-Marie Mallmann ()
»Aber mit diesem Buch, ›Mit beiden Händen den Himmel stützen‹, ist Lilli Tollkien auf jeden Fall etwas sehr Schönes gelungen, ein beeindruckendes Debüt.« Volker Weidermann
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»Ein Buch, das schmerzt, berührt und gerade deshalb so lesenswert ist.« Larissa Peters
Larissa Peters ()
»ein schönes Buch«
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»Lilli Tollkien spricht Unaussprechliches [...] aus. Sie reduziert die Ereignisse auf das Wesentliche, so dass man bei der Lektüre gebannt [...] der Ich-Erzählerin überall hin folgt.«
Sabine Bovenkerk-Müller ()
»Ein kraftvolles Plädoyer für Resilienz.« Renzo Wellinger
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»Lilli Tollkien hat ein ganz außergewöhnliches Sprachgefühl, eine wahnsinnige Empathie für diese Figur. Das Buch ist voll von feingezeichneten Details. [...] Große Empfehlung!« Steffen Greiner
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»Leise erzählter, tiefschürfender, sehr authentischer Debütroman, der emotional bewegend nachzeichnet, wie stark sich eine schiefe Kindheit in einen heranwachsenden weiblichen Körper einschreiben kann.« Matthias Eichardt
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»Aussagekräftige Sätze ohne viel Zierrat, es ist, was es ist, reihen sich aneinander.«
Christine Riepler ()
»Ein Buch, das weh tut und genau deshalb so berührt.«
Sedef Wellige ()
»ein bewegender Debütroman von eindringlicher literarischer Kraft, der ob seiner herzergreifenden Themen unter die Haut geht, aber dabei zugleich hoffnungsvoll stimmt« Heiko Buhr
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»Das Buch ist ein Produkt der guten Tage, ein umwerfendes Stück Literatur.« Cornelia Geißler
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»Lilli Tollkien holt einen mitten ins Geschehen, manchmal bis zum Luftanhalten.« Katharina Martini
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»Ein gelungenes Debüt [...].«
Franziska Ivens ()
»Für mich wird sich das Debüt von Lilli Tollkien in die Riege der Jahreshighlights einreihen.«
Linda Nicklisch ()
»[...] Ein Roman, der unter die Haut geht, der seine Leser*innen immer wieder kopfschüttelnd zurücklässt und in seiner Direktheit sehr zu überzeugen weiß.«
Björn Schäffer ()
»Ein intensiver und schonungsloser Roman, der das Aufwachsen zwischen vermeintlicher Freiheit und emotionaler Vernachlässigung eindrücklich schildert.«
Alexandra Rump ()
»Besonders die Kapitel aus kindlicher Perspektive gelingen herausragend. Tollkien findet schmerzvoll schöne Metaphern für Lales Sehnsucht nach Geborgenheit.« Nayra Jonke
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»Feinfühlig, bewegend, verletzlich und poetisch«
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»›Mit beiden Händen den Himmel stützen‹ ist kein Buch, das gefallen will. Er will gesehen werden.«
Katharina Soennecken ()
»so überzeugend und authentisch erzählt« Oliver Pfohlmann
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»Ein wirklich wirklich faszinierender Debütroman.« Jackie Thomae
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[...] Schreiben [als ] Zugang zu sich selbst. Das gibt der Geschichte einen schönen leisen Hoffnungsschimmer.«
Inge Saßnick ()
»Bewegend,verletzlich und poetisch.«
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»Lilli Tollkien hat einen beeindruckenden Erstling geschrieben, der sich leicht liest, nach der Lektüre aber lange im Bewusstsein bleibt, weil seine ästhetische Energie das Zeug hat, Leben zu verändern.« Christian Baron
Christian Baron ()
»ein berührendes und starkes Buch, man liest es mit angehaltenem Atem und hofft
auf einen guten Ausgang für die Protagonistin« Linda Stift
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»Ein fesselnder, sprachlich und formal herausragender Roman«
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»Der Lebenskampf der jugendlichen Hauptfigur und ihr Ringen damit, sich und ihren Körper anzunehmen, berühren in diesem Debüt.« Tanja Dückers
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»Debüt von größter Wucht« Katja Schönherr
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»literarisch meisterliche[s] Romandebüt« Stefan Michalzik
Stefan Michalzik ()
»Sprachlich poetisch und erzählerisch eindrücklich gibt uns Lilli Tollkien einen unfassbar schmerzlichen, aber wichtigen und gleichzeitig auch wirklich schönen Roman in unsere Hände, der von Stärke erzählt, von Resilienz und davon, dass jedes Kind auf dieser Welt ein sicheres Zuhause verdient.«
Diana Pfeffer ()
»Aus den sanften Mittelgebirgen aktueller Neuerscheinungen sticht Lilli Tollkiens Sprachkunst kilometerweit heraus.« Robert Schwerdtfeger
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»Ich habe den Roman in kürzester Zeit verschlungen, denn er ist erschütternd, atmosphärisch und gleichzeitig unglaublich fesselnd.«
Olga Daske ()
»Ungefilterte Erinnerungssplitter, die direkt ins Herz treffen«
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»Das liest sich wie in einem Guss geschrieben.« Katja Weber
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»›Mit beiden Händen den Himmel stützen‹ ist ein bemerkenswertes Debüt, das man immer wieder aus der Hand legen muss, um es nachhallen zu lassen.« Cynthia Cornelius
Cynthia Cornelius ()
»Stark!« Tina Kroeber
Tina Kroeber ()
»Dieser Roman ist schmerzhaft mitreißend.« Marlene Giesecke
Marlene Giesecke ()