Die Zeit des Patriarchats ist vorbei.
Die aktuellen politischen Entwicklungen sind kein Beweis für die bleibende Stärke des Patriarchats, sondern Anzeichen für dessen Ende. Das Patriarchat war eine hierarchische Ordnung mit »alten weißen Männern« an der Spitze, gestützt auf anerkannte Institutionen wie Universitäten, Parlamente und Kirchen. Diese Zeiten sind vorbei. Heute basiert Macht auf dem Recht des Stärkeren, physischer Gewalt, ökonomischer Überlegenheit und Willkür. Das ist kein Patriarchat, sondern postpatriarchales Chaos. Feministische Strategien müssen darauf reagieren. In ihrem intellektuell funkelnden und geistreich-pointierten Essay nimmt die Politologin Antje Schrupp eine (selbst)kritische Bestandsaufnahme der Frauenbewegung vor und entwirft Perspektiven für einen zukunftsorientierten, konstruktiven Feminismus, dessen oberstes Anliegen eine freiheitliche Gesellschaft ist.
»Das klügste feministische Buch des Jahres« KATJA BERLIN
Für einen zukunftsorientierten, konstruktiven und pluralen Feminismus
Ein unterhaltsames intellektuelles Feuerwerk: Kaum jemand schreibt so erhellend über Freiheit und Feminismus wie Antje Schrupp
Erscheint zum Internationalen Frauentag am 8. März
Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Andrea Doberenz)
Antje Schrupp
Antje Schrupp ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin und lebt in Frankfurt am Main. Sie forscht vor allem zur politischen Ideengeschichte von Frauen und promovierte über feministische Sozialistinnen im 19. Jahrhundert. Außerdem beschäftigt sie sich seit Langem mit feministischer Wirtschaftsethik. In ihrem Blog »Aus Liebe zur Freiheit« mischt sie sich in aktuelle feministische Debatten ein und forderte u. a. ein Schuldbekenntnis der Kirche für die jahrhundertelange patriarchale Theologie. 2025 erhielt sie den Luise-Büchner-Preis für Publizistik.
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»Schrupp ist seit vielen Jahren eine der klügsten feministischen Stimmen in Deutschland« Catherine Newmark
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»Ein Buch, das nicht darauf abzielt, fertige Antworten zu liefern, sondern dazu einlädt, eigene Positionen zu hinterfragen und weiterzudenken.«
Kristina Grinberg ()
»Mit Witz und Biss analysiert die Politologin und Journalistin den Stand der feministischen Diskussion.« Martina Läubli
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»Antje Schrupps Analyse ist brandaktuell«
Philipp Greifenstein ()
»Die Politikwissenschaftlerin und Journalistin spricht Wahrheiten an, analysiert und provoziert.«
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»eine spannend zu lesende und kluge Diagnose der gegenwärtigen Zeit« Veronica Bonilla Gurzeler
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»Antje Schrupps Buch ist ein kluges, anarchistisch-optimistisches und konstruktives
Strategiepapier für schwierige Zeiten.« Bastian Pütter
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