»Liebe ist, was zwischen zwei Menschen geschieht, die sich lieben.« Brigitte Reimann.
Eine junge Schriftstellerin erkrankt an Krebs. Im Wettlauf gegen die Zeit schreibt sie an einem Roman, von dem sie spürt, dass er das Wesentliche ihrer Existenz zum Ausdruck bringt. Da verliebt sie sich ein letztes Mal. Ist das die Rettung – oder der Untergang?
Ein halbes Jahrhundert später findet eine junge Frau letzte Zeugnisse dieser schicksalhaften Begegnung. Und sie erkennt, wie verstrickt ihr eigenes Leben ist mit dem, was sich zwischen diesen zwei Menschen ereignete.
Die letzte Lebensphase einer der bedeutendsten Autorinnen der DDR – und wie ihr Selbstverständnis als Frau und Schriftstellerin bis heute nachwirkt. Erzählt von Christine Burgartz, der Tochter von Brigitte Reimanns letztem Ehemann.
Brigitte Reimanns letzte Jahre: ein Roman auf Basis exklusiver Dokumente
Eine bislang unerzählte Geschichte über eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der DDR – und wie ihr Leben bis heute nachwirkt
Erzählt von Christine Burgartz, der Tochter von Reimanns letztem Ehemann
Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Andrea Doberenz)
Christine Burgartz
Christine Burgartz wuchs in Berlin auf und absolvierte dort nach dem Abitur ein philologisches Hochschulstudium an der Humboldt-Universität. Anschließend besuchte sie die TRANSform Schauspielschule in Berlin-Charlottenburg und spielte Rollen in Filmen und am Theater.
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»Christine Burgartz entwirft ein reizvolles Verwirrspiel um die letzte Lebensphase der DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann.« Irmtraud Gutschke
Irmtraud Gutschke ()
»Indem eine Frau von heute das Lebenskonzept der Schriftstellerin in sich spiegelt, ist ein lesenswerter Reimann-Roman gelungen.« Irmtraud Gutschke
Irmtraud Gutschke ()
»Psychologisch betrachtet handelt es sich um einen hochinteressanten Familienroman.« Welf Grombacher
Welf Grombacher ()
»Das Buch ist eine Ermutigung für Menschen, die in ihren Beziehungen verzweifelte Situationen erleben.« Ida Kretzschmar
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»Christine Burgartz erzählt locker, straff und mit kräftigen Bildern [...] und entwickelt psychologisches Gespür bei der Annäherung an die feinfühlige, oft zweifelnde Brigitte Reimann.« Norbert Wehrstedt
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