»Mein Vater war Gärtner. Jetzt ist er ein Garten.«
In seinem bisher persönlichsten Roman lässt Georgi Gospodinov das Leben seines Vaters in einer bewegenden Hommage auferstehen. Mit Witz und Wärme feiert er den leidenschaftlichen Gärtner, der bis zum Schluss nicht vom Umgraben, Säen und Jäten abzubringen ist – und vom Geschichtenerzählen. Der Vater zeichnet mit seinen Worten ein Bild der Welt, überall und so lebendig, dass alle Schmerzen vergehen und der Blütenstaub der geschilderten Kirschbäume sich in den Aschenbechern seiner Ärzte wiederfindet. Ein Buch über unsere Eltern, die uns nicht nur beibringen zu leben, sondern auch, was es heißt, Abschied zu nehmen.
»Sehr zart und bunt und liebevoll und schön« DIE ZEIT
»Einer der bedeutendsten Schriftsteller Europas. Jedes Buch ist ein Ereignis.« Garth Greenwell
»Ein großer europäischer Meister ist er, dieser Georgi Gospodinov.« WDR 3
Einer der wichtigsten europäischen Schriftsteller, der mit »Zeitzuflucht« großen internationalen Erfolg erzielte
Für Leser:innen von Arno Geigers »Der alte König in seinem Exil« und Monika Helfers »Vati«
Autor steht für Lesungen zur Verfügung (Kontakt: Sven Hassel, s.hassel@aufbau-verlage.de)
Georgi Gospodinov
Georgi Gospodinov wurde 1968 in Jambol, Bulgarien, geboren. Einem großen internationalen Publikum wurde er mit seinem Debüt, dem »Natürlichen Roman«, bekannt sowie mit »Physik der Schwermut«, das in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt wurde. Gospodinov erhielt zahlreiche Preise, u. a. zweimal den bulgarischen Buchpreis, den Jan Michalski-Preis und 2023 den International Booker Prize für seinen Roman »Zeitzuflucht«. Er lebt und arbeitet in Sofia.Zuletzt erschien von ihm bei Aufbau der Roman »Der Gärtner und der Tod«, der von der Jury der SWR Bestenliste zum Buch des Jahres 2025 gekürt wurde.
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»Mit seiner poetischen Verve und melancholischen Ironie gehört Gospodinov zu den originellsten Erzählern Europas.« Sandra Kegel
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»zärtlich und direkt« Petra Ahne
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»Ein großer europäischer Meister ist er, dieser Georgi Gospodinov« Uli Hufen
Uli Hufen ()
»sehr berührend [...] eine ganz und gar einmalige Lektüre« Denis Scheck
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»›Der Gärtner und der Tod‹ erzählt mit großer Zartheit und Demut von Krankheit und Tod seines Vaters.« Sandra Kegel
Sandra Kegel ()
»sehr zart und bunt und liebevoll und schön«
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»Ein wunderbares Buch eines Sohnes über seinen Vater.« Julia Schröder
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»Ein Buch über den Tod, eine Feier des Lebens. Großartig!«
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»In einer zarten, tiefgründigen Hommage lässt der bulgarische Autor Georgi Gospodinov seinen Vater auferstehen, ohne den Schmerz des Abschieds zu verschweigen.« Monika Egli-Schärer
Monika Egli-Schärer ()
»Wie Gospodinov seinen Vater rund um den von ihm umhegten Garten
beschreibt, ist schlicht und doch gewaltig.« Ulrike Hug
Ulrike Hug ()
»ein erstaunlich helles Buch über ein dunkles Leben«
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»Der große bulgarische Autor nimmt in diesem kleinen, bewegenden Buch Abschied vom Vater«
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»eine Hommage an das Leben und das Sterben, gefüllt mit Liebe, Respekt und Erinnerungen«
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»Unter den [...] Büchern, in denen sich Autoren mit dem Tod ihrer Eltern auseinandersetzen, ist es das schönste, das mir in den letzten Jahren begegnet ist« Stephanie von Oppen
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»Es gibt Bücher, aus denen möchte man, um sie zu beschreiben, einfach nur zitieren. ›Der Gärtner und der Tod‹ [...] ist ein solches Buch.« Daniel Graf
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»›Der Gärtner und der Tod‹ ist ein Solitär unter den Büchern über Tod, Abschied und Trauer.« Die Jury der SWR Bestenliste
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»lebensnah und vor allem zärtlich und wunderschön ist diese Erinnerung an einen Vater geworden« Gerrit Bartels
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»Es ist ein stilles, melancholisches Buch über Erinnerung und Vergänglichkeit – über das Vergehen des Lebens, das zugleich ein Weiterfliessen bedeutet.« Pascal Moser
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»es ist kein todtrauriges Buch, sondern ein lebensfrohes. Herzergreifend schön und erschütternd gut.« Urs Wigger
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»Gleich vom ersten Satz an habe ich den Roman geliebt, denn er ist eine stille Würdigung des Lebens und des Todes.«
Inge Saßnick ()
»Ein berührendes Buch über Verlust und die Kraft des Lebens in kleinen Momenten.«
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»Ein Meisterwerk« Andreas Wirthensohn
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»Ein Buch, von dem man möchte, dass es nie zu Ende geht.«
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»ganz berührend, traurig, aber auch lustig und voll mit Erinnerungen und Geschichten« Anne-Dore Krohn
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»Georgi Gospodinovs Roman ist wie eine Abschiedsmelodie. Wer dieses Buch liest, mag schwermütig werden oder bleiben – oder auch, wider alle Hoffnung, Hoffnung haben« Thorsten Paprotny
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»einer der bewegendsten Romane der letzten Jahre« Cornelius Hell
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»Ein ganz besonderer Glücksfall« Peter Zimmermann
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In zugänglicher Sprache umarmt mich dieses Buch [...]. Georgi Gospodinov beschenkte mich zutiefst – und dafür kann ich ihm nur innig danken.
Gallus Frei-Tomic ()
»Eine Geschichte, die so nahe geht, so würdevoll geschrieben ist und berührt. So persönlich habe ich noch nie über den Tod gelesen.«
Nicole Koppandi ()
»Gospodinov hat nicht nur einen Roman geschrieben, er hat einen Komposthaufen fürs Herz angelegt. Alles, was schwer ist, verwandelt er in etwas Fruchtbares, aus dem Hoffnung wächst.«
Alrik Gerlach ()
»eine überaus zärtliche und gleichermaßen kraftvolle Studie über das Leben und sein Ende« Renate Meinhof
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»ein zärtliches Abschiedsbuch, voller Witz und kluger Gedanken über den Tod der eigenen Eltern.«
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»ein wunderbar poetisches, trauriges, aber dann auch wieder heiteres, sanftes Buch« Tim Schleider
Tim Schleider ()
»In unprätentiösen Sätzen gelingt es ihm, leise das Unaussprechliche zu umkreisen – und der Übersetzer Alexander Sitzmann gibt auf Zehenspitzen das Beste.« Franz Haas
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»ein ganz schönes Buch« Insa Wilke
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»Gleichzeitig gelingt es Gospodinov, auf wunderbar leichte, bisweilen sogar heitere Art über die letzten Dinge zu schreiben.« Sebastian Fasthuber
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»ein zutiefst persönliches, gleichzeitig aber auch universelles Werk, das auf eine liebevolle, tagebuchartige Weise die Flüche der Zeit verarbeitet.« Pascal Moser
Pascal Moser ()
»In schlichter Sprache und ergreifend erzählt Gospodinov […] vom Abschiednehmen, von Vergänglichkeit und von dem, was am Ende bleibt.« Allegra Mercedes Pirker
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»Von Georgi Gospodinov kann ich eh nicht genug kriegen.« Ingrid Mylo
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»Was er erzählt, bewegt uns zutiefst, und wie er es erzählt, erweckt Bewunderung.« Manfred Papst
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»›Der Gärtner und der Tod‹ ist ein herzergreifendes Buch von überwältigender sprachlicher Schönheit.« Barbara Beer
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»Der Bulgare Georgi Gospodinov zählt zu den großen europäischen Schriftstellern. Sein jüngster Roman "Der Gärtner und der Tod" beweist das einmal mehr.« Beate Tröger
Beate Tröger ()
»man muss nicht zu viel Propheterie an den Tag legen um zu sagen, dass dieser Autor eventuell demnächst auch mal den Nobelpreis bekommt« Ludwig Lohmann
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»In ›Der Gärtner und der Tod‹ treiben Liebe, Empathie und Zärtlichkeit die schönsten Blüten und bilden ein üppiges Dickicht«
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»ein genauer, zugleich achtsamer und respektvoller Bericht des körperlichen Verfalls«
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»Es sind unglaublich bewegende Erinnerungen, die traurig machen und auch trösten. [...] Ein unglaublich bewegendes Buch, das ich wärmstens empfehlen kann.«
Christine Riepler ()
»Gospodinov macht [seinen Vater] literarisch unsterblich, in dieser großartigen Hommage.«
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»ein ergreifendes Buch des Abschiednehmens und Weiterlebens«
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»In jedem Satz dieses Buches ist die übergroße Liebe des schreibenden Sohns zu seinem sterbenden Vater zu spüren.«
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