Eine außergewöhnliche Kombination aus Nature Writing, Memoir und einer ungewöhnlichen Leidenschaft
Als Fiona Robertson ihren Mann an den Krebs verliert, begibt sie sich auf eine Reise durch Großbritannien zu den großen prähistorischen Menhiren des Landes. Die alten Steine werden für die langjährige Megalith-Enthusiastin in der schweren Zeit des Abschieds und des Verlusts wichtiger denn je. Und führen sie von West Penwith über Avebury bis zum Lake District und Orkney.
Aufgerichtet vor Tausenden von Jahren, sind die Megalithen Symbole für Beständigkeit und Überdauern. Durchdrungen von Legenden und Geheimnissen verzaubern sie die Landschaft. In »Stone Lands« lässt uns Robertson in die reiche Geschichte Großbritanniens eintauchen und teilt die Freude und den Trost, der von diesen Stätten ausgeht. Dabei entsteht ein berührendes Werk, das feinfühlig von Trauer erzählt, vor allem aber vom Staunen, Erinnern und der Schönheit des Lebens.
Eine magisch-berührende Wanderung durch Großbritannien, die Trost und Hoffnung spendet
Wunderschön illustriert mit Li-nolschnitten von Philip Harris
Für die Leser:innen von Raynor Winns »Der Salzpfad« und Katherine Mays »Überwintern«
Fiona Robertson
Als leidenschaftliche Megalith-Enthusiastin schleppt Fiona Robertson ihre Familie regelmäßig auf Expeditionen zu mysteriösen Steinformationen durch ganz Großbritannien. Sie verlegt Bücher über Folklore, Kräuterkunde und Hexerei bei Watkins and Nourish und forscht leidenschaftlich in den Bereichen Archäologie und Geschichte – fundiert durch einen B.A. in Neuerer Geschichte vom Queen's College in Oxford und einen M.A. in Südasienwissenschaften von der SOAS. Auf Instagram berichtet sie unter @stone_lands live von ihren Stein-Abenteuern.
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»Sehr berührend« Sylvia Nause-Meier
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»Sehr berührend. Sehr inspirierend.« Sylvia Nause-Meier
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»Dieses Werk wird sowohl von allen [...] Steinliebhaberinnen [...] als auch von allen Menschen, die einen schmerzlichen Verlust [...] verkraften mussten, mit Sicherheit sehr liebgewonnen werden.«
Dorothea Fading ()