Der Sommer, der mir gehörte.
Sechs Wochen, aber gleichzeitig ein halbes Leben, das vor ihr lag. Mit zäh fließenden Honigtagen am See und Radfahrten über Waldbodenteppiche aus Tannennadeln. Mit kühlen Wasserspritzern auf geschlossenen Lidern, Pommes Rot-Weiß, kurz bevor das Schwimmbad schloss, statt dem geplanten Abendbrot drinnen am Tisch, tiefblauem Himmel über dürren Fichten und senfgelben Feldern.
Es ist das erste Mal seit sechs Jahren, dass die alleinerziehende Musiklehrerin Lisa einen Sommer ohne ihren Sohn vor sich hat. Doch die lang ersehnte Freiheit bringt auch Zweifel mit sich. Da ist die Sehnsucht nach ihrem Kind und die Frage, was für eine Frau sie eigentlich ist, wenn sie mal keine Mutter ist. Auf der Suche nach einem Restaurator für ihre alte vernachlässigte Geige begegnet sie der Obstbäuerin Ute in ihrem Kirschgarten, einer Frau, die keine Zeit mehr für Kompromisse hat. Bald wird Lisa klar, dass die Frage nach ihr selbst eng mit all dem verknüpft ist, worüber in ihrer Familie stets geschwiegen wurde. Und sie erfährt die unwiderstehliche Magie eines Sommers zwischen den Abgründen der Vergangenheit und einer neuen flirrenden Freiheit.
Ein schwebend schöner, tiefgründiger Roman von Bestsellerautorin Anne Stern.
Zwei Frauen und die unwiderstehliche Magie eines Sommers zwischen ungeahnten Abgründen und flirrender Freiheit
Für Leser:innen von Alena Schröder und Dörte Hansen
Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Sven Hassel, s.hassel@aufbau-verlage.de)
Buchpremiere mit Maria-Christina Piwowarski am 21. März im Ocelot Berlin
Startauflage: 30.000 Exemplare
Anne Stern
Anne Stern, geboren 1982 in Berlin, ist promovierte Germanistin, Historikerin und Bestsellerautorin. Bei Aufbau erschienen von ihr zuletzt die Romane »Drei Tage im August«, »Lindy Girls« und »Wenn die Tage länger werden«. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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»Ein berührender und tiefer Roman«
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»Warmherzige Sommergeschichte« Isabella Huber
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»Ein Roman, der im Herzen bleibt.« Elisabeth Krainer
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»Anne Stern gelingt es meisterhaft, Stimmungen einzufangen und eine Atmosphäre zu kreieren, die man beinahe körperlich spüren kann.«
David Spiegel ()
»Anne Sterns leichter Sommerroman hält einige Stränge und Wendungen bereit und weiss um einen Schluss, der durchaus zum Nachdenken anregt.«
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»Dass der Sommer ein Neustart in ein anderes Leben sein kann, beweist dieser wunderschöne Roman.«
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»Für Leser*innen, die einen Perspektivwechsel suchen und in der Wärme des Sommers aufblühen möchten. Bewegend und mit Bedacht erzählt.«
Ancla Müller ()
»Ich habe das Buch unendlich gern gelesen und habe mir bereits weitere Bücher der Autorin notiert, die ich unbedingt kennenlernen möchte.«
Stefanie Jaklin ()
»Es hat mich berührt, mich abgeholt, meine Gedanken gespiegelt und mich auch für mich selbst ein Stück weiter gebracht.«
Sissy Gogoll ()
»Ein schönes, nachdenkliches Buch mit viel Gefühl für Zeit und Figuren.«
Alrik Gerlach ()
»Ein flirrender Sommerroman«
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»Was als leise, zarte Geschichte beginnt, entwickelt sich zu einem bewegenden Roman über Identität, familiäre Prägung und die dunklen Kapitel der deutschen Geschichte.«
Christiane Fischer ()
»Der Roman ist voller schwerer Themen, doch die sommerliche Atmosphäre lassen einen die Wärme der Sonnenstrahlen spüren und den Duft der Wildblumenwiese riechen.«
Inge Saßnick ()
»Ein Buch, das sich anfühlt, wie ein warmer Sommerregen.«
Paula Döring ()
»Ein einfühlsamer, poetischer Roman über Mutterschaft, Selbstfindung und die ungleiche Verteilung von Verantwortung zwischen Müttern und Vätern.«
Sina Eberwein ()
»Mitreißend, berührend und gleichzeitig sommerlich leicht zu lesen.«
Sonja Zellmann ()
»Wie ein Sommerabend mit der besten Freundin« Susanne Schumann
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»Anne Stern schreibt in ›Wenn die Tage länger werden‹ wieder süffig und hochunterhaltsam über Frauen, ihre Träume und Sorgen.«
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»nachdenklich und lebensecht« Christine Ellinghaus
Christine Ellinghaus ()