Nicht alle Wege führen nach Rom.
Die erste Geschichte der gesamten Antike, jenseits von Herrschaftszentren erzählt.
Die Antike, das ist für uns die Akropolis in Athen und das Kolosseum in Rom. Doch die spannendste Geschichte spielte sich fernab der kulturellen Machtzentren ab: an den Rändern der bekannten Welt, wo Identitäten aufeinanderprallten und kulturelle Kreuzungspunkte entstanden. Wie sah der Alltag dort aus? Owen Rees nimmt uns mit nach Volubilis, eine Berbersiedlung in Marokko, nach Co Loa im Tal des Roten Flusses in Vietnam und zu den Grabstätten im Rift Valley in Kenia. 13 Orte lassen uns die faszinierende Vielfalt des Altertums entdecken – und erzählen seine Geschichte komplett neu.
»Wer besser verstehen will, wie die Welt zu der geworden ist, die sie heute ist, sollte unbedingt dieses Buch lesen!« Daniel Meßner, Co-Host von Geschichten aus der Geschichte
Die erste Geschichte der gesamten Antike, jenseits von Herrschaftszentren erzählt
Erschließt bisher wenig beachtete archäologische Funde und Forschungen
Weltgeschichte aus der Perspektive ganz normaler Menschen
Für Leser:innen von Mary Beard, Peter Frankopan und Emma Southon
Owen Rees
Dr. Owen Rees ist außerordentlicher Dozent für Alte Geschichte an der Manchester Metropolitan University. Zu seinen akademischen Büchern gehören Great Battles of the Classical Greek World (Pen & Sword, 2016); Great Naval Battles of the Ancient Greek World (Pen & Sword, 2018); und Military departures, homecomings, and death in Classical Athens: Hoplite Transitions (Bloomsbury Academic, 2022). Er hat Artikel für Geschichtsmagazine, darunter Ancient Warfare Magazine und MyHistory Digest, sowie für akademische Fachzeitschriften geschrieben.
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»Wer [...] die ausgetretenen Wege der Antike verlassen will und Lust auf Geschichten jenseits des europäischen Altertums hat, ist bei diesem Buch der richtigen Adresse.«
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»Selbst fachkundige Leser werden so auf aktuelle Spezialforschung gestoßen, die ansonsten kaum je ins Blickfeld getreten wäre.« Uwe Walter
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»Er [Owen Rees] besann sich vielmehr einer Tugend, nämlich seriös recherchierte Fakten in erhellenden Erzählungen zu gestalten. Sein Buch erweitert somit den Horizont europäischer Selbsterkenntnis.« Hans-Dieter Grünefeld
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»Absolut lohnenswerte Lektüre.« Tilmann Wesolowski
Tilmann Wesolowski ()
»Die Absicht des hochinteressanten Buchs ist es, den Blick auf die scheinbar homogenen klassischen Kulturen wie die Griechenlands oder Roms zu hinterfragen.« Günther Haller
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»ein material- und anekdotenreiches Buch [...], gut erzählt, das deutlich die Faszination vermittelt, die selbst nach tausenden von Jahren von der antiken Welt ausgeht« Wolfgang Stenke
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»Einfach nur spannend!« Dagmar Weitbrecht
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»[...] Sehr empfehlenswerte Leküre für alle, die mehr über die Entwicklung der Zivilisationen erfahren und dabei einen Einblick erhalten möchten, wie Kommunikation schon seit Jahrtausenden [...] funktioniert.«
Andreas Hartl ()