Afrika neu entdecken
Afrikas Geschichte ist reich und faszinierend. Erzählt wird jedoch meist nur von Sklavenhandel und Kolonialismus. In »Motherland« nimmt uns der Historiker, Archäologe und Anthropologe Luke Pepera mit auf eine Reise durch eine halbe Million Jahre afrikanischer Geschichten. Fesselnd berichtet er von nomadischen Kulturen, matriarchalen Gesellschaften und faszinierenden Charakteren wie Mansa Musa, dem wohl reichsten Mann aller Zeiten, und der Kandake-Königin Amanirenas, die die Römer in Nubien besiegte.
Verwoben mit seinen eigenen Identitätsfragen und seiner ghanaischen Familiengeschichte entsteht eine sehr persönliche Auseinandersetzung, die bis in unsere Gegenwart reicht.
Narrativ, anschaulich und persönlich: Peperas Buch ist ein echtes Lesevergnügen
Ein einzigartiges Buch, das die Pfade westlicher Geschichtsschreibung verlässt und bereichernde Perspektiven eröffnet
»Motherland« liefert eine fundierte und nuancierte Betrachtung afrikanischer Kulturen und Identitäten
Luke Pepera
Luke Pepera, geboren in Ghana, ist Historiker und Anthropologe. Seit seinem Abschluss vom St. Peter's College in Oxford, wo er Archäologie und Anthropologie studierte, widmet er sich mit Leidenschaft der Vermittlung afrikanischer Geschichte und Kulturen.
Afrika Kolonialismus Geschichte Afrikanistik Sklavenhandel Rassismus mansa musa
»Peperas schwungvolles Buch ›Motherland‹ verschafft [...] facettenreiche Eindrücke.« Peter Carstens
Peter Carstens ()