»Ich kann diese brillante Schriftstellerin nicht nachdrücklich genug empfehlen.« James Wood, The New Yorker.
»Elizabeth Harrowers bester Roman: die tragische Geschichte der Schwestern Laura und Clare, die unter den Einfluss des herrschsüchtigen Felix Shaw geraten. Ein Meisterwerk.« James Wood, The New Yorker
Sydney, 1940er Jahre: Anstelle der überforderten Mutter ist es Laura, die für sich und die sieben Jahre jüngere Schwester Clare das Geld nach Hause bringen muss. Als der Chef ihr das Angebot macht, für Clares Schulgebühren aufzukommen, gibt sie seinem Werben nach. Laura wird seine Frau. Dem psychischen Terror, dem beide jungen Frauen fortan ausgesetzt sind, steht Clares langsam wachsender Widerstand gegenüber, ihre Vision von einem selbstbestimmten Leben.
Ein herausragender Roman über die Kraft der Frauen, wie er aktueller nicht sein könnte – das Meisterwerk einer der wichtigsten Autorinnen Australiens, übersetzt von Alissa Walser.
»Was für eine Wiederentdeckung!« The Paris Review
Elizabeth Harrower
Elizabeth Harrower, geboren 1928 in Sydney, veröffentlichte in den fünfziger und sechziger Jahren vier Romane, für die sie viel Anerkennung erhielt. Als ihre Mutter starb, der sie sehr nahestand, beendete sie abrupt ihre Schriftstellerkarriere. Seit einigen Jahren wird ihr Werk in immer mehr Ländern als literarische Wiederentdeckung gefeiert. Auf Deutsch liegt bislang nur ihr erst 2014 aufgefundener letzter Roman »In gewissen Kreisen« vor.
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»In ihrem ursprünglich 1966 erschienen Roman ›Die Träume der anderen‹ erzählt die australische Schriftstellerin Elisabeth Harrower fesselnd von perfiden Psychospielchen, sowie der Suche nach Wegen, sich diesen zu entziehen.«
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»›Die Träume der anderen‹ (wurde) zu Recht wiederentdeckt und ist eine Bereicherung der Literaturlandschaft.«
Valerie Herberg ()
»Elizabeth Harrower fasziniert durch ihre Sprache von verstörender Aufrichtigkeit.«
Maria Leitner ()
»Elizabeth Harrowers Roman über den Mut von Frauen beeindruckt bis heute.«
Christa Thelen ()