„Ein so tiefes Eindringen in eine fremde Welt, wie es nur Literatur vermag.“ Paris Match. Der große Bruder fährt mit seinem Taxi durch die Straßen von Paris, der kleine Bruder arbeitet als Assistenzarzt in einer Klinik. Sie sind jung und haben das Leben vor sich. Während der Große in die Fußstapfen des Vaters tritt, taucht der Kleine eines Tages in Syrien ab und gerät in die Fänge des Dschihad. Bis er plötzlich, nach Jahren des Schweigens, wieder vor der Tür steht. Wo fängt Radikalisierung an, wo hört Bruderliebe auf? Ein mutiges Debüt über Liebe und Varrat, Glaube und Hoffnung, das in den Kern unserer Zeit hinein zoomt. Erzählt in einem Sound, der schlichtweg süchtig macht. Dieser Roman wurde in Frankreich als Sensation gefeiert und mit dem wichtigsten literarischen Debütpreis, dem Prix Goncourt du premier roman 2018, ausgezeichnet.
Mahir Guven
Mahir Guven wurde 1986 in Nantes geboren, hat türkisch-kurdische Wurzeln und lebt in Paris. "Zwei Brüder" ist sein erster Roman, mit dem er bereits mehrere Preise und unter anderem den Prix Goncourt du premier roman 2018 gewonnen hat.
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»Mahir Guven erzählt seine Geschichte aus der Sicht der beiden Brüder, in der jeder auf seine Weise um seinen Platz in einer Gesellschaft kämpft, die sie nicht haben möchte. Eindrücklich und lange nachhallend.«
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»Spannend, irritierend und faszinierend!«
Anja Frauböse ()
»Mahir Guven erzählt mit viel Drive, auch mit Humor und nicht zuletzt mit viel Verständnis für seine zerrissenen Figuren.«
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»Das Ende ist wie der Herzschlag in einer Stresssituation. Alles ist möglich, alles
bleibt offen. Eines aber steht fest: Dieser Roman verdient viele Leser.«
Hans-Urlich Brandt ()
»In Zwei Brüder unterzieht Mahir Guven die französische Gesellschaft einer
ebenso harten wie poetischen Bestandsaufnahme.«
Anna Fastabend ()
»Das Thema, der Banlieue-Argot und der atemlos-stringente Rhythmus von Mahir Guvens mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten Debüt sind mitreißend.«
Gunther Neumann ()
»Wo beginnt Radikalisierung, wo endet Bruderliebe? Diese Fragen stellt sich Mahir Guven in seinem Debütroman "Zwei Brüder".«
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»Erzählt in einem Sound, der schlichtweg süchtig macht.«
Anneros Troll ()
»Mahir Guvens Roman „Zwei Brüder“ wurde in Frankreich als bester Debütroman ausgezeichnet. Und das trotz oder wegen des unkonventionellen Stils. Das Buch ist in einem „coolen“ Banlieue-Jargon geschrieben.«
Dirk Fuhrig ()
»Die Mischung aus Monologen, Dialogen und Tagebuch-artigen, reflektierenden Passagen ist äußerst geschickt montiert.«
Dirk Fuhrig ()
»Mahir Guven erzählt mit Drive, mit Humor und nicht zuletzt auch mit viel Wärme für seine zerrissenen Figuren.«
Susanne von Schenck ()
»Ein Buch zwischen Poesie und Pöbelei, das nicht nur die Klischees vom Ghetto erzählt, sondern auch von einer eigenen Art von Schönheit.«
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»Es geht um zwei ungleiche Brüder, Söhne eines syrischen Einwanderers in Paris, um die Perspektive junger Migranten, Dschihadisten und Rückkehrer aus Syrien.«
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»Mahir Guven hat die Sprache der Migranten, die Sprache der Banlieue ins Buch geholt.«
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