Wodka für die Seele »Na Sdorowje«, »Lehaim!« und »Zum Wohl!«. Wodka löst die Zunge, befeuert das Herz, bringt das Geschichtenerzählen in Gang. Küf Kaufmann blickt auf sein turbulentes Leben zwischen Schwarzem Meer und den Gestaden Sachsens zurück. Charmant und hintersinnig erzählt er von den Abenteuern der Liebe, den Verlockungen der Kunst und den Schwierigkeiten, denen man als Russe in Deutschland und als Jude in Russland begegnet. »Küf Kaufmann schreibt fröhlich und meschugge mit einem Hauch Melancholie. Ein großes Lesevergnügen – mit und ohne Wodka.« Bernd-Lutz Lange
Küf Kaufmann
Küf Kaufmann, geboren 1947 in Marx, Russland. Er arbeitete 20 Jahre lang als Regisseur an der „Leningrader Musik-Hall“. Seit 1990 lebt er in Deutschland, wo er in zahlreichen TV-Produktionen mitwirkte. Er führte Regie an Kleinkunstbühnen und spielte bundesweit Kabarett mit Bernd-Lutz Lange und Griseldis Wenner. Küf Kaufmann ist Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig und Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland.
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» Den Komödianten spürt man in jeder Zeile seines Buches, das mit großer Heiterkeit von der Welt der Künstler in der Zeit des großen Umbruchs erzählt. [...] das Trinken steht nicht im Mittelpunkt, sondern seine Erinnerungen an sein Leben im Realsozialismus und seinen Anfängen in Deutschland in der Wendezeit. «
Alexander Beygang ()
» [...] der Regisseur und Kabarettist Küf Kaufmann [untertitelt] seinen autobiografischen Erzählband >Wodka ist immer koscherRoman über das Trinken und das Leben<. Ihm ist das russische Nationalgetränk erzählerische Begleitmelodie [...]. «
Elisabeth Grün ()
»Es gibt sie schon lange, und es gibt sehr viele, aber der Durst nach ihnen scheint ungebrochen: Bücher über das Saufen sind ein Trend des Frühlings.«
Tobias Becker ()