An Brücken und Wegkreuzungen, im Taunetz der Nacht, neben dem Wecker in frühen Morgenstunden oder bereits vorher um 3:33h nach eifrigem Traum, während des Zahnstocherturnens nach dem veganen Sushi, hinter dem Glas des abgeschriebenen Hochleistungskopierers, in der Cafeteria , beim Filmeschneiden, im Kinderladen, beim Shoppen im Bioladen neben dem Discounter, auf der Blumenwiese und in der Garage, im Club auf dem WC, beim Bügeln der Bluse der Geliebten...
what ever, gerade im Hinterhof ereignet sich Poesie.
Und ein Hoffnungsschimmer für uns alle: Hinterhofpoesie öffnet sich wieder den Mysterien ihrer Zeit.
Wirkliche lange Weile überholt alltägliche Langeweile!
Romina Lutzebäck
Romina Lutzebäck lebt als Künsterin und Performerin mit Sezierblick ganz im Hier und Jetzt und entwirft in diesem Format gedehnter Gegenwärtigkeit und im Kontinuums des SOSEINS ihre Zukunft in engster monadischer Mosaik-Verknüpfung mit ihren Mitmenschen und allen anderen Wesen im bunten Spiel des Lebens.
Sprachgewalt, Wortmagie, neologistisch anarchische Springfelder inmitten von Wärmedecken, sprudelnden Wasserkochern und lodernden Herdfeuern.
Sinngestalt entsteht im Vollzug des Schaffens der Göttin selbst.
Ob zeitgenössischer Roman, psychologische Expertise, psychotherapeutische Subvention, pädagogische Hebbammenkunst, Romina serviert stets a la carte und gewährt genüsslich bedingungslosen Nachschlag von der Liebe für die Liebe.
Ich bin bewusst, so atme, denke und schreibe ich und springe über die black box mitten ins Sein (Romina Lutzebäck)
Zeit Tag Menschen Welt Wissen Jahren Neuen Kinder Mensch Körper Tod Eltern Geist Ziel Spaß