Vielseitiges, künstlerisch anspruchsvolles, originell gestaltetes lyrisches Werk mit 27 ansprechenden Illustrationen der Autorin. Das Werk ist kein gewöhnlicher Gedichtband. Es ist ein Gesamtkunstwerk, das es so noch nie gab. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, beleuchtet Lewut eine große Themenvielfalt aus zum Teil unerwarteten Blickwinkeln. Ein Werk, das den Geist der Zeit trifft und unbedingt in der Schule behandelt werden sollte. Wer Goethe und Schiller mag, wird dieses Buch lieben.
Anspruchsvolles Werk für Menschen, die sich zeitkritisch mit dem aktuellen Weltgeschehen befassen.,Ein Buch für jeden, der die Welt, in der er lebt, hinterfragt.,Intellektuelle und unterhaltsame Auseinandersetzung mit vorhandenen Missständen.,Bekannte Probleme unter neuen Aspekten kritisch beleuchtet.,Werk, das in keinem bildungsnahen Haushalt fehlen sollte.,Werk, das Gedichte auf einen neuen Standard hebt.,Ein Werk, mit dem man sich in der heutigen Zeit mehr identifizieren kann als mit Goethe und Schiller, weil es die heutige Zeit spiegelt.,Ein Werk, das die Grundlage für geistreiche Diskussionen bildet.,Ein Werk, das es wert ist, in den Lehrplan von Schulen aufgenommen zu werden, weil es zeitgemäß und kritisch ist.,Ästhetisch ansprechend gestaltetes Gesamtkunstwerk.,Auf künstlerisch hohem Niveau illustriert.
Maxima Lewut
Zu ihr selbst und ihrem Leben, soll es ein paar Worte geben: Zwanzig Jahre bis zur Rente, sechzehn Jahr alt bei der Wende. Sie stammt aus dem schönen Sachsen, und ist hier auch aufgewachsen. An der TU sie studierte, manche Leinwand sie beschmierte. Hat hier ihren Mann gefunden, mehr als zwanzig Jahr verbunden. Seine Haut hat dunkle Farbe, und der Hals zeigt eine Narbe. Er stammt aus den fernen Anden, wo die Inkas sich befanden. Fremde Welten sie versöhnten, und mit bunten Kindern krönten.
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