Mit Beiträgen von u.a. T.C. Boyle, Kim de l'Horizon, Caroline Wahl, Iris Wolff. »Literatur, so wie ich sie verstehe, ist nicht das bloße Erzählen einer aufregenden Geschichte. Literatur vermag es, uns die Welt, in der wir leben, mit anderen Augen sehen zu lassen.« Matthias Jügler
Er lebte im chinesischen Fluss Jangtse, war bis zu drei Meter lang und 500 Kilogramm schwer und wurde 2020 für ausgestorben erklärt: der Schwertstör. Zum Verhängnis wurden ihm sein zartes Fleisch und die anhaltende Vernichtung seines Lebensraums. Der Schwertstör war nicht nur aufgrund seiner Größe ein besonderer Fisch – er war auch der einzige Vertreter seiner Gattung, die nun mit ihm als ausgestorben gilt. Die Geschichte vom Verschwinden des Schwertstörs ist nur eine von Tausenden. In den nächsten Jahrzehnten droht weltweit der Verlust von bis zu einer Million Arten. Das Massensterben bedroht unser gesamtes Ökosystem und damit auch uns Menschen.
Barbara Dziadosz
Barbara Dziadosz ist freie Illustratorin. Ursprünglich aus einer kleinen Stadt im Norden Polens, beendete sie ihre Studien in Hamburg. Sie ist auf Drucksachen und Charakter-Design spezialisiert und arbeitet u.a. für das ZEITmagazin und die Washington Post.
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»Der Band ist auch aus einem weiteren Grund ein Geschenk für jeden Naturfreund: Die Illustrationen von Barbara Dziadosz sind wunderbare Kunstwerke.«
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»Das Buch […] beschäftigt sich auf literarische Weise mit dem Verlust der Arten – nicht wissenschaftlich trocken, sondern erzählerisch-mitreißend.«
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»In der Schönheit des Buches, im Zauber der Sprache und der Poesie der von Barbara Dziadosz geschaffenen Illustrationen, wird uns das vor Augen geführt.«
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»Dieser Band macht für uns die vielen Lebewesen, Pflanzen und Tiere spürbar, die so einzigartig sind.«
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»Eines der schönsten Bücher des Jahres.«
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»Ein entzückendes Buch, das glücklich macht.«
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