»Wenn Sie in diesem Sommer nur ein Buch lesen, dann dieses!« Jana Felgenhauer, Stern
»Was für ein Feuerwerk aus Witz, Intelligenz und Energie! Ich hätte ewig weiterlesen und die Familie Flynn auf ihren herrlich abgründigen Wegen begleiten können.« Elena Fischer
Eigentlich könnte die Familie Flynn eine Vorbild-Vorstadt-Familie sein: Mutter, Vater und drei Töchter, sonntags geht man in die Kirche. Eigentlich. Denn die Flynns haben es schwer. Jeder für sich und alle miteinander. Seit Mutter Catherine in einer Sinnkrise beschlossen hat, die Ehe zu öffnen, lebt Vater Bud im Auto in der Garage und findet in der Selbsthilfegruppe Zuflucht, die am wenigsten nach Sekte klingt: die Verlorenen Schäfchen. Auch die Töchter suchen ihre Wege aus der familiären Lebenskrise: Die jüngste, Harper, ist sich sicher, dass sie einer großen Verschwörung auf der Spur ist. Louise befindet sich in einem ungünstigen Beziehungsstrudel mit ihrem fundamentalistischen Online-Lover, während die dritte im Bunde, Abigail, einen schweigsamen jungen Mann namens Kriegsverbrecher-Wes datet. Und all diese Fäden laufen ausgerechnet bei einem zwielichtigen Milliardär zusammen.
Madeline Cash
Madeline Cash hat das Online-Magazin Forever Mag mitgegründet und den Kurzgeschichtenband »Earth Angel« veröffentlicht. »Verlorene Schäfchen« ist ihr vielbeachteter Debütroman, der in den USA und Großbritannien von Kritiker*innen wie Leser*innen gefeiert wurde und in der ersten Woche seines Erscheinens direkt auf der Sunday Times Bestseller- und SPIEGEL Bestseller-Liste stand. Cash lebt derzeit in London.
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»Eines der famosesten Romandebüts der vergangenen Jahre. Die Dialoge funkeln vor Sprachwitz und Schlagfertigkeit. Ein literarisches Wunder!«
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»Madeline Cash hat den Roman des Sommers geschrieben und ihre Kunst ist: Sie gewinnt dem Irrsinn der heutigen Zeit Witz ab. Es ist ein großer Spaß, dieses Buch zu lesen.«
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»Sollten Sie etwas lesen wollen, das Sie an die heiter-irren Filme von Wes Anderson erinnert: Das ist ihr Buch.«
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»Mit absurdem Witz zerlegt Madeline Cash die US-amerikanische Vorstadtfamilie. Der Roman brilliert durch seinen Hang zur absurden Komik und Sätze, bei denen einem das Lachen im Halse steckenbleibt.«
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»Madeline Cash hat diese Art von liebevoll-spöttischer Erzählweise, mit der es sich aushalten lässt, die Dinge nicht allzu ernst zu nehmen. (…) Ein unterhaltsames und intelligente Fragen stellendes Leseerlebnis!«
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»Hinter jedem Witz lauert eine kleine Kränkung, hinter jeder Kränkung eine Sehnsucht nach Nähe oder Bedeutung. ›Verlorene Schäfchen‹ ist deshalb nicht nur ein Familienroman oder eine Gesellschaftssatire, sondern auch ein Buch über die verzweifelte Hoffnung, im Chaos des eigenen Lebens doch noch so etwas wie Sinn zu finden.«
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