Eine verbotene Liebe und ihre Folgen. Das mitreißende Literaturdebüt über eine Familie, die durch die Moralvorstellungen der damaligen Zeit auseinandergerissen wird.
Ein Haus, einen Ehemann, ein Baby: Eigentlich hat Dawn alles, was man sich im England der 1980er-Jahre wünschen sollte. Doch dann lernt sie Hazel kennen und beginnt zu ahnen, welches andere Leben möglich wäre. Plötzlich ist alles viel heller – und komplizierter. Denn Dawn hat Verpflichtungen: Dawn hat ihre kleine Tochter Maggie. Jahrzehnte später ist Dawn für Maggie nur eine schattenhafte Erinnerung. Ihr Vater Heron hat sie allein großgezogen, die beiden sind ein Herz und eine Seele. Als Heron eine Diagnose erhält, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt, erzählt er Maggie zunächst nichts davon. Denn über unbequeme Wahrheiten hat er schon immer lieber geschwiegen – so wie über das, was 1982 passiert ist …
Claire Lynch
Claire Lynch promovierte an der Universität Oxford und lehrte Englische und Irische Literatur an verschiedenen Universitäten. Sie ist regelmäßig in Podcasts zu den Themen Elternschaft und Queerpolitik zu Gast und hat ein Memoir über ihre eigenen Erfahrungen mit queerer Mutterschaft geschrieben. Sie lebt mit ihrer Frau und ihren drei Töchtern in Windsor. »Familiensache« ist ihr Debütroman.
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»Von dem grandiosen Bernard Robben übersetzt.Eine Familiengeschichte, die wirklich ans Herz geht.«
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»Eine ungemein spannende, dramatische Lektüre.«
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»Ein sehr, sehr gut erzähltes und recherchiertes Buch.«
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»Ohne Schuldzuweisungen beleuchtet Claire Lynch, wie Menschen an sich und den Zwängen ihrer Zeit scheitern. Umwerfend liebevoll.«
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»Ein wunderbarer Roman, der seinen fein gezeichneten Figuren viel Raum gibt.«
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»Es ist das große Verdienst der Autorin, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Stilistisch hält sie sich dabei an einen strengen psychologischen Realismus.«
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