»Ich wollte bloß leben, über alle denkbaren Grenzen reisen und frei über alle Straßen laufen.«
Karina und Tonya teilen alles — ihr Studium an einer Moskauer Uni, betrunkene Männer, leere Geldbörsen, aber vor allem: das ambitionierte Ziel, nach Europa auszuwandern. Während im jungen neuen Jahrtausend der eine Teil der russischen Gesellschaft zwischen Luxusautos und Kaviar versinkt, schummelt sich der andere mittellos durchs Leben. Auch Karina hat gelernt, mit Witz und Wahnsinn jede Situation zu meistern und an ihren Träumen festzuhalten, komme, was wolle. Doch mehr und mehr schieben sich ihre Träume vor die Freundschaft mit Tonya, und was einst nach einem großen ›Für immer‹ klang, wird plötzlich brüchig.
Maya Rosa
Maya Rosa, Jahrgang 1987, ist in Russland geboren und aufgewachsen. Sie hat in Moskau und Berlin studiert und ist Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. »Moscow Mule« ist ihr Debutroman. Maya Rosa lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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»Eine bittersüße Coming-of-Age-Geschichte mit Sprachgewalt, die auf weitere Romane von dieser Schriftstellerin hoffen lässt.«
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»Lebhaft, voller Witz, mit sarkastischen Einsprengseln schildert [Maya Rosa] die Abenteuer ihrer jungen Helden.«
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»Wer diesen Roman liest, fühlt sich regelrecht hineingeworfen – ins Moskau der Nuller Jahre.«
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»eine temporeiche Geschichte über das Erwachsenwerden unter schwierigen Umständen, vor allem aber [...]über den Rausch und die gleichzeitige Ernüchterung, die das Versprechen von Freiheit bereithält.«
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»[Moscow Mule] liest sich wie im Flow, man möchte gar nicht aufhören«
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»›Moscow Mule‹ ist eine kurzweilige, mit Ironie aufgeladene Coming-of-Age-Geschichte.«
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