Das lebensverändernde Abenteuer des Hannes Hennes zwischen Familiendrama, Gerichtssaal und Selbsthilfe-Kurs
Dr. Hannes Hennes, leicht unterforderter Mathelehrer, glücklicher Ehemann und Vater, könnte ein zufriedener Mensch sein. Doch seit dieser demütigenden Sache bei der Nobelpreisverleihung in Stockholm und dem peinlichen Auftritt bei Günther Jauch läuft in seinem Leben alles schief. Natürlich hätte er auch niemals mit dem Jagdgewehr seines besten Freundes schießen dürfen.
Michael Ebert
Michael Ebert, 1974 in Freiburg geboren, ist Chefredakteur des Süddeutsche Zeitung Magazins und wurde für seine journalistische Arbeit bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. In seinem Debütroman »Nicht von dieser Welt« führte er uns an den verwunschenen Ort, an dem er selbst aufgewachsen ist: ein Krankenhaus in einer süddeutschen Kleinstadt. »Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt null Prozent« ist Michael Eberts zweiter Roman – mit dem er abermals beweist, dass man von den großen Themen des Lebens ganz leicht erzählen kann.
romane roman lustig lustige buch bücher neuerscheinung 2025 literatur familienroman männerroman lebenskrise roadmovie männerdrama tragikomödie
»Wunderbar abwegig, traurig und komisch zugleich. Für alle, die einen Roman mit Witz und Tiefgang suchen.«
()
»Das Buch ist poetisch im Ton, so weise wie wahnwitzig. Und das muss man erst einmal hinbekommen.«
()
»Sehr szenisch und ungemein tragisch-komisch erzählt Michael Ebert in ›Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt null Prozent.‹ von Hannes, dem sein Leben entgleitet«
()
»feinsinnig, geistreich und voller Humor [...]. Ein Buch, das den Leser emotional packt und schon im nächsten Satz wieder laut auflachen lässt. Wahrlich eine Achterbahn der Gefühle.«
()
»Der Roman von Michael Ebert hat mich an einigen Stellen zu Tränen gerührt. Die Mischung aus burleskem Humor und silbriger Melancholie macht es zu einem geradezu vitalisierenden, menschen- und lebensfreundlichen Buch.«
()
»Ich möchte allen dringend dieses Buch empfehlen. Es ist sehr witzig, von einer tiefen Wahrheit, es ist irgendwie auch romantisch und auch tragisch [...]«
()