Eine junge Frau auf den Spuren ihres Großvaters – eine Suche nach dem, was Verbundenheit wirklich bedeutet
»Das Israel meines Großvaters von 1948 ist ein anderes, als das meines Vaters von 1961. Es ist wieder ein anderes, als das Israel meiner Kindheit oder das meiner Jugend und es ist ein anderes Israel, als das von heute.«
Sara Klatt
Sara Klatt, 1990 geboren, ist in Hamburg aufgewachsen. Sie ist Enkelin eines nach Israel ausgewanderten Berliner Juden, ihr Vater flüchtete 1944 aus Königsberg. Im Alter von 21 zog sie erstmals für ein Jahr nach Tel Aviv und kehrte später immer wieder für längere Aufenthalte und zahlreiche fotografische Projekte zurück. In Hannover studierte sie Fotojournalismus & Dokumentarfotografie, in Potsdam und Haifa Jüdische Studien. Sie fotografierte in Jerusalem für eine israelische Presseagentur und betreute zuletzt ein Netzwerk für deutschsprachige Shoah-Überlebende aus Tel Aviv. Sara Klatt lebt in Berlin. »Das Land, das ich dir zeigen will« ist ihr erster Roman.
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»Das Land, das uns Sara Klatt zeigt, atmet. Die Landschaften, die sie uns zeigt, aber vor allem die Menschen, die das Land sind, kommen voller Leben auf einen zu. Alle, wie verschieden sie in Israel auch sein mögen, können sich der Zärtlichkeit der Autorin gewiss sein. Sie erzählt viele Geschichten und spiegelt mit ihnen Geschichte. Vor allem ist es aber die Sprache, die den Roman so lesenswert macht.«
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»Ein famoser Erstling. Klar, ehrlich, spannend. Wir wollen noch mehr von Sara Klatt lesen.«
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»Dieses Buch macht einen fertig! Sara Klatt entfaltet ihre Geschichte erst sanft, dann durchdringend, und verwebt Vergangenheit und Gegenwart zu einem bildgewaltigen und sprachlich herausragenden Roman. Große Leseempfehlung!«
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»Ihre Worte sind wie Perlen der Erinnerung. In ihnen liegt viel sprachliche Schönheit – aber auch inhaltlicher Schrecken.«
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»Auf besondere Weise werden Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden, weil das Eine nicht ohne das Andere erklärbar ist.«
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»Nach der Lektüre von Sara Klatts wunderbarem Buch wissen wir besser, wie vielfältig und divers und lebhaft dieses Land Israel ist und wie nahe dort Traum und Trauma liegen.«
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