»Eines der besten und bedeutendsten Kriegsbücher.« Heinrich Böll
Als Kreuzfahrer gegen den Faschismus, der Europa und die halbe Welt zu erdrosseln drohte, waren die besten von ihnen ausgezogen. Amerikas junge Männer, die Ideale der Demokratie und der Menschlichkeit im Herzen, so landen sie 1944 auf dem europäischen Kontinent. Bald aber stellt die Demontage jeglicher Ideale durch Karrieresucht, Schieberei und Intrigen die jungen Helden vor unausweichliche Entscheidungen. Aufrechte Kreuzfahrer gegen den Faschismus oder käufliche Weiberhelden?
Stefan Heym
Stefan Heym, 1913 in Chemnitz geboren, emigrierte, als Hitler an die Macht kam. In seiner Exilheimat New York schrieb er seine ersten Romane. In der McCarthy-Ära kehrte er nach Europa zurück und fand 1953 Zuflucht, aber auch neue Schwierigkeiten in der DDR. Als Romancier und streitbarer Publizist wurde er vielfach ausgezeichnet und international bekannt. Er gilt als Symbolfigur des aufrechten Gangs und ist einer der maßgeblichen Autoren der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Er starb 2001 in Israel.
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»Eines der besten und bedeutendsten Kriegsbücher.«
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»Jede Person, mit der ich gesprochen habe, wußte mindestens ein Buch von ihm zu nennen, das ihr Leben beeinflußt hat. Und das ist wohl das größte Kompliment, das man einem Schriftsteller machen kann.«
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»Ein Remarque des Zweiten Weltkrieges … nichts beschönigend, heroische Posen entlarvend, realistisch bis in die subtilste Schilderung. Heym ist um Objektivität bemüht, ein Fanatiker der Gerechtigkeit.«
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»Stefan Heym ist neben Franz Fühmann so etwas wie ein Maßstab für unsere vater- und vaterlandslose Generation geworden.«
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