Ein schockierender Bericht aus der Hölle eines Gefangenenlagers in Nordkorea
In Nordkorea existieren Straflager von unbeschreiblicher Brutalität, und doch sind sie kaum bekannt. Unter den wenigen Zeugenberichten, die es überhaupt gibt, ragt die Geschichte von Shin Dong-hyuk heraus: Als Kind zweier Häftlinge wird er in Lager 14 geboren, einem der Lager, aus dem nie jemand entlassen wird. Nachdem er 23 Jahre in dieser Hölle überlebt hat, gelingt ihm wider aller Wahrscheinlichkeit die Flucht. Shins Bericht, ergänzt um zahlreiche bewegende Fotografien, ist das berührende Zeugnis eines ungewöhnlichen Schicksals und eines unmenschlichen Lagersystems zugleich. Nicht zuletzt ist das Buch ein Appell an die Welt, nicht länger wegzuschauen.
Ein schockierender Bericht aus der Hölle eines Gefangenenlagers in Nordkorea
Ein einmaliges Dokument der Unmenschlichkeit: Das unfassbare Schicksal eines jungen Lagerhäftlings
»Ein erschütterndes Buch.« (DIE ZEIT)
Blaine Harden
Blaine Harden, geboren 1952, ist Autor des »Economist« und der US-Dokumentarsendung »PBS Fronline«. Zuvor war er Korrespondent der »Washington Post« in Asien, Osteuropa und Afrika und arbeitete eine Zeitlang für die »New York Times«. Er veröffentlichte bereits zwei Bücher, darunter eines über Afrika, und lebt in Seattle.Shin Dong-hyuk, geboren 1982 im Lager 14, lebt seit seiner Flucht aus Nordkorea in Washington und Seoul.
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»Ein erschütterndes Buch.«
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»Bisher konnten nur wenige Augenzeugen über die Zustände berichten. Die eindrucksvollsten Schilderungen aber sind zweifellos die des 33-jährigen Shin Dong Hyuk.«
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»Das Resultat suggeriert eine Glaubwürdigkeit, die den Atem stocken lässt.«
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»Hardens Buch ist ein notwendiges Dokument gegen die Gleichgültigkeit.«
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