Alva, Martha, Ella und Katharina: vier widerständige Mütter und Töchter, deren Beziehungen so konfliktreich wie liebevoll sind
Nach der Geburt ihres ersten Kindes flüchtet sich Alva ins Haus ihrer Großeltern im Bremer Marschland. Hier trifft sie auf ihre Mutter Martha und ihre Großmutter Ella, die nach dem Tod ihres Mannes nahezu verstummt ist. Während sich Martha bei der Pflege ihrer eigenen Mutter verausgabt, zieht es Alva bei langen Spaziergängen in die weite Marschlandschaft. Dieser Ort verbindet sie auf besondere Weise mit der bewegten Geschichte ihrer Mütter: von der Flucht der Urgroßmutter im Zweiten Weltkrieg, über den Versuch der Großmutter, die Einsamkeit abzuwenden, bis zum Kampf der Mutter für einen erhaltenswerten Planeten. Doch als Alva auf ein Tagebuch stößt, das ein ganz neues Licht auf das Leben ihrer Großmutter wirft, muss sie sich der Frage stellen, wie gut wir unsere Mütter überhaupt je kennen können.
Alva, Martha, Ella und Katharina: vier widerständige Mütter und Töchter, deren Beziehungen so konfliktreich wie liebevoll sind
Für jede Leserin, die Landschaft und Atmosphäre von Marschlande und Generationengeschichten wie Unerwünschte Töchter liebt
Leyla Bektaş
Leyla Bektaș wurde 1988 geboren und wuchs in Bremen auf. Sie studierte Romanistik und später am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Heute schreibt sie Prosa und Essayistisches, Kurzgeschichten erschienen in Zeitschriften (u.a. Tippgemeinschaft und poetin) und in der Anthologie »Flexen. Flaneusen schreiben Städte« (2019 im Verbrecher Verlag). 2024 erschien ihr Debütroman Wie meine Familie das Sprechen lernte.
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