»Wencke Mühleisen schreibt klar, schnörkellos und klug, mit Empathie für ihre Hauptfigur. Warmherzig, witzig und sehr lesenswert.« Mareike Fallwickl
Als Erika mit ihrem Mann Jan am letzten Abend des gemeinsamen Italienurlaubs in einem Restaurant in Triest sitzt und sich fragt, warum er ihr seit Jahren jegliche körperliche Nähe verweigert, eröffnet ihr Jan, dass er seit anderthalb Jahren ein Verhältnis mit einer anderen Frau hat. Dieses Geständnis trifft Erika völlig unvorbereitet, und so bricht eine ganze Welt für sie zusammen. Doch nur vorübergehend – schon bald regen sich in ihr vor allem Fragen. Welche Möglichkeiten hat eine Frau in der Lebensmitte nach einer langjährigen Ehe? Und ist ihr drängender Wunsch nach Begehren und Nähe in diesem fortgeschrittenen Alter etwa besorgniserregend? Mit Offenheit und Tiefgang schreibt Wencke Mühleisen nuanciert und lebensklug über eine Frau, die herausfindet, dass man nie zu alt ist, um das mit der Liebe noch einmal ganz neu anzugehen.
»Wencke Mühleisen schreibt klar, schnörkellos und klug, mit Empathie für ihre Hauptfigur. Warmherzig, witzig und sehr lesenswert.« Mareike Fallwickl
Für Leserinnen und Leser von Doris Knecht und Julia Schoch
»Wencke Mühleisen bricht mit Tabus und erzählt offen und unerschrocken von weiblichem Begehren und körperlicher Intimität im Alter.« WDR 3 Westart
Wencke Mühleisen
Wencke Mühleisen, geboren 1953, hat eine norwegische Mutter und einen slowenisch-österreichischen Vater. Als Schriftstellerin beschäftigt sie sich mit den Themen Gender, Sexualität, Feminismus und Politik. Sie debütierte als Romanautorin im Jahr 2010 und hat seitdem fünf Romane veröffentlicht.
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