»In meinem Leben war ich immer eine gute Frau gewesen, die ihre Bedürfnisse kontrollierte. Aber vor kurzem war mir meine schlechte Energie aufgefallen und ich begann, ihr zu folgen...«
Lesley hat einen unerwarteten Wutausbruch in einer betrieblichen Therapiesitzung für Eltern, die in den Job zurückkehren. Ein Paar mit zwei kleinen Kindern nimmt sich die längst überfällige Zeit, die Beziehung wieder aufleben zu lassen und ein unüberlegtes Sex-Tape zu drehen. Eine Frau sorgt auf der Hochzeit ihres Ex-Mannes absichtlich für eine Konfrontation. Und Deborah muss einsehen, dass ihr Haus keine uneinnehmbare Festung ist...
Dino Moms wirft Schlaglichter auf das Leben bissiger, subversiver und ungezähmter Frauen. Diese kraftvollen Kurzgeschichten erforschen gescheiterte Schwesternschaft, fragwürdige Moralvorstellungen von Elternschaft und die dunkle Seite moderner Liebe. Naomi Wood wendet sich nach zwei erfolgreichen Romanen dem Genre der Erzählung zu und das Ergebnis könnte nicht rebellischer und unterhaltsamer sein.
Eine unnachgiebige und humorvolle Erkundung der dunkleren Seite von Mutterschaft
In Großbritannien mit dem renommierten BBC Short Story Award ausgezeichnet
Für Leserinnen von Rachel Cusk und Sheila Heti
Naomi Wood
Naomi Wood, geboren 1983, studierte in Cambridge und promovierte an der University of East Anglia. Mit ihrem vielgelobten Roman Als Hemingway mich liebte (2016) gelang ihr der internationale Durchbruch. Sie lebt mit ihrer Familie in Norwich und unterrichtet Kreatives Schreiben.
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»Abgefahren böse Erzählungen über das Frausein auf einer Dino-Farm oder im Büro; prämiert und gar nicht nervig.«
Berit Dießelkämper ()
»Kurzweilig und scharfsinnig sind ihre Milieuschilderungen aus weiblicher Perspektive, brillant auch die Übersetzung ins Deutsche von Gesine Schröder.«
Anja Kleinmichel ()
»[Eine] Sammlung von Kurzgeschichten, in denen sie die diffusen Ängste und Unsicherheiten moderner Frauen auslotet.«
Nina Ainz-Feldner ()
»Witz, abgrundtiefe Boshaftigkeit und Fabulierlust schreiben hinreißende Muttergeschichten. […] Selten nahm eine Autorin die Maxime „Show, don’t tell“ so ernst wie Wood.«
Marlen Hobrack ()
»Unromantisiert schildert Wood positive und negative Seiten der Mutterschaft in unterhaltsamen Geschichten..«
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»[…] hervorragend geschrieben[e] Kurzgeschichten.«
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