Der 13jährige Heck zeichnet nicht nur Superhelden, er kann sich bei Bedarf selbst in einen verwandeln. Als seine Mutter ohne Adresse verreist und ihn gut untergebracht glaubt, muss er wahre Superheldentaten vollbringen, um durchzukommen. Martine Levitt erzählt mit viel Sinn für Komik, wie ein begabter Junge mithilfe seiner Fantasie die Wirklichkeit meistert.
Martine Leavitt
21. Jahrhundert Comic Familie Jugendbuch Kanada
"Martine Leavitt lässt Heck durch sein Stadtviertel irren, bis man glaubt, das Herz des Jungen pochen zu hören." Siggi Seuss, Die Zeit, 16.03.06
"Fünf Tage im Mai, ein genaues, zärtliches, völlig unsentimentales Protokoll vom Überleben." Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung, 29.03.06
"Der US-amerikanischen Autorin Martine Leavitt gelingt es mit dieser Idee, den Wert von Tugenden wie Ehrlichkeit und Anständigkeit zu vermitteln, ohne den Zeigefinger zu heben." Mark Obert, Frankfurter Rundschau, 15.04.06
"Martine Leavitt entwirft ein trotziges Porträt des Jungen, der Entscheidungen treffen muss, die man einem 13-Jährigen nicht zumuten möchte, und der noch in höchster Verzweiflung versucht, anderen gegenüber anständig und zuvorkommend aufzutreten. Hecks Mutter leidet unter schweren Depressionen, sie ist verwirrt. Dennoch macht dieses Buch Mut, weil Heck schließlich begreift, dass die Bitte um Hilfe bei anderen keinen Verrat an der Mutter bedeutet, sondern beiden nützt." Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 11.02.06
()