Der Hass ist längst nicht mehr nur das Kennzeichen fanatischer Splittergruppen. Stattdessen bestimmt er das Denken und Handeln ganzer Volksbewegungen. In gut humanistischem Glauben vertrauen wir darauf, der Hass lasse sich durch Verständnis und Vernunft überwinden. Damit betrügen wir uns nur selbst. André Glucksmann trifft mit Hass so prägnant wie provokant ins Herz unserer modernen Gesellschaft.
André Glucksmann
20. Jahrhundert 21. Jahrhundert Frankreich Philosophie Terrorismus
"Eine glänzend belesene Analyse." Ludger Lütkehaus, Die Zeit, 13.10.05
"Glucksmann beschreibt höchst treffend und mit aufrüttelnden Worten das Phänomen des Terrorismus." Thomas Speckmann, Süddeutsche Zeitung, 27.10.05
"André Glucksmann lässt im Interview sein Gegenüber nicht aus den Augen, wenn er über die Gesellschaft berichtet, die nicht aus den Augen gelassen werden darf. Nun fordert er in seiner neuen (Terror-)Analyse Hass auf den Hass." Alexandra Kedves, Neue Zürcher Zeitung, 08.10.05
"Vielleicht ist dies hier Glucksmanns bedeutendstes Buch seit der Philosophie der Abschreckung, jedenfalls ist es sein zornigstes." Hannes Stein, Die Welt, 03.09.05
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