2005 ist in den USA der erste Fall von Armand Gamache erschienen. Anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums erscheint nun eine prachtvolle Sonderausgabe: Hardcover mit Farbschnitt, ergänzt um ein Gespräch von Louise Penny und Margaret Atwood über Three Pines.
In dem charmanten Dorf Three Pines mitten in den kanadischen Wäldern kennt jeder jeden, und man kann auf seine Nachbarn zählen. Die Idylle wird jäh zerstört, als an einem leuchtend klaren Herbsttag die Leiche von Jane Neal gefunden wird – getötet durch einen Pfeil. Es kann sich nur um einen Jagdunfall handeln, denn wer hätte einen Grund gehabt, die pensionierte Lehrerin umzubringen? Armand Gamache, Chef der Mordkommission von Montréal, muss die Sache aufklären, damit der Dorffrieden wiederhergestellt wird. Dabei wird er nicht nur den Mörder finden, sondern auch Freunde: die Buchhändlerin Myrna, die schrullige Dichterin Ruth oder Gabri und Olivier, die die Pension im Dorf führen. Und Gamache schließt Three Pines bei seinen Ermittlungen so sehr ins Herz, dass aus dem Tatort ein Sehnsuchtsort wird.
Mit einem Gespräch zwischen Louise Penny und Margaret Atwood.
Mit einem Stadtplan von Three Pines
Vorwort von Luise Penny
Wunderschöne Geschenkausgabe mit Goldprägung und Farbschnitt sowie farbigem Vor- und Nachsatz.
Limitierte Sammlerausgabe anlässlich des 20. Geburtstags der Krimireihe um Armand Gamache
Louise Penny
Louise Penny, 1958 in Toronto geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Angewandten Kunst achtzehn Jahre lang als Rundfunkjournalistin und Moderatorin in ganz Kanada. Mit dem Schreiben begann sie erst spät. Ihr erster Roman Das Dorf in den roten Wäldern wurde 2005 weltweit als Entdeckung des Jahres gefeiert, und auch die folgenden Gamache-Krimis wurden vielfach ausgezeichnet und eroberten die Bestsellerlisten in zahlreichen Ländern. Louise Penny lebt in Sutton bei Québec, einem kleinen Städtchen, das Three Pines zum Verwechseln ähnelt.
Bogenschütze Armbrust Erntedankfest Gamache Denn alle tragen Schuld Montréal Three Pines Indian Summer Québec Erster Fall
»Ein wenig erinnert der stets beherrschte, unerwartet kaltblütige Gamache an Fred Vargas' Adamsberg ... Louise Penny verdient hierzulande ein zahlreiches Krimipublikum.« Sylvia Staude / Frankfurter Rundschau»Das Buch lebt durch die einzelnen Charaktere, sie sind clever gemacht.« Thomas Ziegler / Geislinger Zeitung
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