Privatdetektiv Kristof Kryszinski hängt die Detektei an den Nagel und übernimmt die TaxiBar im Mülheimer Bahnhofsviertel, um als Wirt zur Ruhe zu kommen. Doch ein ominöses Päckchen mit heißem Stoff, ein Toter vor der Tür und der Auftragskiller Honka machen
Kryszinkis Plan zunichte. In rasantem Tempo gerät die Welt rund um die TaxiBar aus den Fugen.
Privatdetektiv Kristof Kryszinski hängt die Detektei an den Nagel und übernimmt die TaxiBar im Mülheimer Bahnhofsviertel, um als Wirt zur Ruhe zu kommen. Doch während eines Kurzurlaubs an der Atlantikküste findet er ein ominöses Päckchen mit heißem Stoff, den er dem Hehler »Geronimo« in Kommission gibt.
Kurz darauf wird Geronimo erschossen, die ursprünglichen Adressaten des Pakets stehen vor der Tür, die örtliche Biker-Mafia mischt sich ein und der Auftragskiller Honka wird auf Kryszinski angesetzt. In rasantem Tempo gerät die Welt rund um die TaxiBar aus den Fugen.
Jörg Juretzka
Jörg Juretzka, geboren 1955 in Mülheim an der Ruhr, ist gelernter Zimmermann und baute Blockhütten in Kanada, bevor er sich ganz aufs Schreiben konzentrierte. Sein Krimidebüt Prickel – der erste Fall für den abgerockten Privatermittler Kristof Kryszinski – erschien 1998. Für seine Romane wurde er dreimal mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet.
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»Ruhrpott, hackevoll, von unten: immer reinspaziert ins Chaos!«
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»Coole Drinks und heiße Sprüche in der TaxiBar: ein atemloses Bar-Movie – gewohnt schräg, herrlich skurril. Jörg Juretzka in Bestform.«
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»Juretzka bleibt auf solch unverschämte Weise souverän, dass einem die Spucke wegbleibt. Ein zigeunerhassender Hausmeister mit Knarre, ein Romapärchen, das als Lebensretter auftritt, ein paar Rocker und Kriminelle verschiedener Provenienz (Osten, Westen – alles ist dabei), dazu die Frauen, die Kryszinski in der Bar helfen und denen die pöttlerische Eleganz gut steht (auch wenn eine von ihnen aus Vietnam kommt). Da wird geballert, geprügelt und gemordet wie im wilden Krimi-Westen. Da feiert eine anarchische Gewalt ihren sinnlosen Urstand – und doch wird ein großartiger Roman daraus.«
Walter Delabar ()
»Ein verruchter Kneipenkrimi, der zum grössten Teil in den Räumlichkeiten der ›TaxiBar‹ mit seiner alkoholseligen Klientel oder den gespenstisch anmutenden Irrgängen des Hochhauses, in dem die Bar untergebracht ist, spielt. Ein lesenswerter, ruppiger Krimi mit einprägsamen Charakteren und dem Dreck der verkommenen Strassen und vermüllten Hinterhöfe in jeder Zeile.«
Marino Ferri ()
»Kryszinski bleibt wie eh und je der sarkastisch zynische Lonesome Rider aus der Ruhrmetropole.«
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»Juretzka geht da hin, wo der Ruhrpott am Finstersten ist. Temporeich, abgedreht und spürbar mit viel Herzblut geschrieben.«
Eike Birck ()
»Juretzka erzählt in TaxiBar mit typischem Kryszinski-Charme und leiser Bitterkeit. Und es ist diese Verbindung aus Originalität, derb-humorvoller Unterhaltsamkeit und ernstem Hintergrund, die Juretzkas Kryszinski-Romane einzigartig in der deutschsprachigen Krimilandschaft machen!«
Sonja Hartl ()