In Cambridge wird eine marokkanische Prinzessin tot aufgefunden. Mord oder Selbstmord? Ein diplomatisches Debakel droht. Ein Fall für Inspektor Ali, den genialen Detektiv aus Casablanca, der kombiniert wie Sherlock Holmes und daherkommt wie ein marokkanischer Bauer – und der seinen Kollegen von Scotland Yard stets eine Nasenlänge voraus ist.
Schlacksige Beine, kurzer Schnauzbart, abgewetzte Hosen und Sportschuhe … Inspektor Ali ist eine Provokation für die steifen Beamten von Scotland Yard. Der große Liebhaber der Poesie, Kreuzworträtsel und schöner Frauen wird nach Cambridge geschickt, wo eine marokkanische Prinzessin tot aufgefunden wurde. Mord oder Selbstmord? Ein diplomatisches Debakel droht. Ein Fall für Inspektor Ali, den genialen Detektiv aus Casablanca, der kombiniert wie Sherlock Holmes und daherkommt wie ein marokkanischer Bauer.
Driss Chraïbi
Driss Chraïbi, geboren 1926 in El Jadida, Marokko, ging nach dem Abitur nach Paris, um Chemie und Medizin zu studieren. Dann jedoch begann er, sich ganz der Literatur zu widmen. Er unternahm zahlreiche Reisen und arbeitete in den unterschiedlichsten Berufen: als Ingenieur, Journalist, Nachtwächter und Arabischlehrer. Für sein Werk erhielt er die Auszeichnung »Chevalier des Arts et Lettres«. 2007 starb Driss Chraïbi an seinem Wohnort in Frankreich.
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»Chraïbi ist hier etwas gelungen, was noch niemand geschafft hat: den Krimi mit Kulturknalleffekten zur Nord-Süd-Satire umzuschreiben.«
Sven Boedecker ()
»Chraibi verbindet Witz und Erotik, satirisch-politische Kritik an seinem Heimatland wie an England und freche Typisierungen von Nordafrikanern und Euro-Insulanern mit sehr leichter Hand. Der Leser darf sich verwöhnen lassen, genießen, lächeln, schmunzeln, ja sogar richtig laut lachen. Und Inspektor Ali beneiden, weil er das alles noch besser kann. Meine Empfehlung: Oft verschenken, aber nie verleihen! So ein erfrischendes Buch gibt keiner zurück.«
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»An Skurrilität kann sich niemand mit Inspektor Ali aus Casablanca messen. Eine beeindruckende Figur und ein unterhaltsamer und spannender Krimi.«
Volker Albers ()
»Inspektor Ali, der sich in Casablanca dem guten Leben und seiner jungen Frau widmet, wird ins britische Cambridge geschickt. Durch Alis Auslandeinsatz werden die bilateralen Beziehungen so richtig aufgemischt. Denn der Wüstensohn irritiert seine britischen Kollegen durch höchst unorthodoxe Ermittlungsmethoden.«
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»Chraïbi hat diesseits der Gesellschaftskritik zu einem Stil gefunden, der sich durch weise Ironie und spitzen Spott auszeichnet. Ein Roman voller Witz, wie wir es von guter Unterhaltungsliteratur erwarten.«
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»Der geneigte (und zunehmende begeisterte) Leser merkt, dass Driss Chraïbi wieder bei seinem Thema ist: der orientalische Sinnenmensch und die erstarrte westliche Universitätskultur.«
Barbara Wendel ()
»Der Marokkaner Chraïbi traut sich, Probleme nicht mit der verbreiteten kollektiven intelektuellen Betroffenheit anzupacken, sondern menschlich, freizügig und mit Sinn für Humor.«
Elisabeth Mair-Gummermann ()
»154 viel zu kurze Seiten lang.«
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»Dieser Krimi ist auf außergewöhnliche Art spannend. Inspektor Ali lässt alle schmoren. Und auch wir Leser schmoren mit.«
Ellinor Krogmann ()
»Mit Witz und Ironie geschrieben.«
Michaela Grom ()